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zu jederlob gottesn gesuchti, in der-rauch des
bnus undreißigsten,en pfennigsollen fünflieselbigenlurftigsten
echen vonerhalb der;s nehstenier kerzenislicht ge-ermanung,.; darumb
:h abgehnerheiligen-ich aucherkundungn zu troslients vigili»en, einemmeßen, son treulich3 dan ichgelibt hab.
Und soll allen personen beder ohor zusambt dem kirchnerdesselbigen orts ir presentz nach ordenung meins gn[edigen]hern des churfürsten neuen Stiftung gegeben werden.
Dergleichen sol man zu solhem begengnus einem jedemarmen menschen zwen pfennig geben umb gottes willen.
Und sol mit meinen ewigen jartagen zu Salbernkirchen einsund zu Wittenberg andern orts, wie hernachvolgt, gehaltenwerden.
Nemlich an jedes ort einhundert und zwanzig guld. haubt-summa zu geben, sollen jedes orts angelegt, das darumb anjedes ort sechs guld. ewigs zins erkauft und von denselbigenauf den jartag, der uf den tag meines absterbens ongeverlichgesetzt [werden] soll, fünf guld. den person der kirchen und dersechste guld. den armen leuten desselbigen orts umb gotteswillen gegeben werden, dagegen die personen der benantenstiftkirchen sich, wie obstet, halten sollen; aber zu Salbern-kirchen sollen auf einen jeden iarstag ein seelmeß und unserlieben frauen ampt neben sovil gelesen meßen, als die zinsertragen mögen, gesungen und gehalten werden.
Und sonderlich ist mein letster wil, das durch meine her-nach benante testamentarien meiner selbst, meiner voreiternund allen glaubigen seelen zu heil und trost zu Salbernkirchenein ewige meß, vicarei oder caplanei, außerhalb der, so hievordoselbst gestift, aufgericht werde und zu jeder zeit ein ewigervicari, der priester sein soll, instituirt und verordent werd, derwochenlich nach seiner andacht und schicklikeit sechs messen,und unter den ein seelampt, zu lesen schuldig sein soll. Undsol dieselbige caplanei also begäbet und nach gelegenheit irerbürden domit versehen, auch die von dem Ordinarien des ortsnach gebrauch der landart doselbst confirmirt und bestetligtwerden. Und das jus patronatus itzgemelter caplanei setzeund orden ich hiemit der erwirdigen frauen Ursula, äbtißin zuKernsee, meiner lieben Schwester, also und in der gestalt, dassie itzo anfangs, so gemelte caplanei gestift und aufgericht ist,und alledweil sie lebt und nicht ire nachkommende äbtißindoselbst, so oft solhe caplanei bei irem leben verledigt unddarauf zu presentiren von noten ist, jus presentandi gerechtig-keit habe; sobalde sie aber mit tode abgangen, orden und setze
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