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Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris : ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde
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Spezialitäten.

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eher Hess sich im 18. Jahrhundert nicht ausdrücklichein »Bibliothekzeichen« oder ein »Signet« oder eine»Visitenkarte« stechen, sondern ein »Kupfer«, wie mandamals sagte, das er dann beliebig verwendete.

Gänzlich schmucklose Visitenkarten der Neuzeit,nur mit Schrift, sind auch, jedoch selten, als Exlibris

W. M . I . V . D

Notariati-Signet (16..).

eingeklebt zu linden. Sogar eine gestochene Wein-flaschenetiquette: »Freiherrlich von Borsch und Bor-scholdsche Weingebirge«, von c. 1830, Wappen, In-schriftsband, Weinrebenumrahmung, ist in der Samm-lung des Verfassers und zeigt sich als Besitzzeichen ge-braucht, da über das Wort »Weingebirge« die Worte»Kupferstich-Sammlung« geschrieben sind.

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