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Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris : ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde
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488 Allgemeines.

Bücher*); die Exlibris der Bücherschenkung desMainzer Erzbischofs Daniel Brendel von Hohenburgan die Jesuiten zu Mainz, 1555, 1558**), 1570,Wappen, dann des Fuldacr Abts Balthasar von Dern-burg an die Jesuiten in /'u/da, 1573» !574> Wappen;Markus Swyn, Landvogt Norderdithmarschens,schenkte 1582 seine Bücher der Kirche der StadtLanden, was das Exlibris der Vorsatzblätter be-richtet***). Kloster Heiligkrciiz, Augsburg, erhielt1588 von Wolfgang Andreas Rem von Ketz, Propstzu Augsburg, über 1000 Bücher nebst mathemati-schen Instrumenten testamentarisch vermacht, wasdie Inschrift über dem Remschen Wappen besagt (ab-gebildet oben S. ibo); die Kirchenbibliothek vonSt. Maria Magdalena zu Breslau, DonatorenzeichenBreslaucr Bürger von 1579, Inschrift mit Hausmarke,Handmalerei f); 2 Exlibris des Pfarrhofs zu .SV. Lorenz,Nürnberg, 1618 und c. 1 7 1 S melden in einem Verse dieStiftung eines Bücherfonds durch MesscrschmidjohannVennitzer, Nürnberg, 2 Porträtstiche ff); UniversitätMarburg, Stiftung ihres Kanzlers Johann Cleorg Estor,1768, 2 Kupferstiche, Wappen auf Postament; Deutscher Ritter-Orden, Wien, Büchergeschenk desHoch-und Deutschmeisters Erzherzog Eugen von Oester-reich, 1898, Deutschordens-Wappen mit Inschrift.

*) Abgebildet: VVarneckes Exlibris-Buch, S. 6 und Seylers Ex-libris-Taschenbuch S. 36.

**) Abgebildet: E. L. Z. VII. S. 80.***) Abgebildet: E. L. Z. IV. S. 82

f) Abgebildet: E. L. Z. VI. S. 14 und S. 26, III.ff) Abgebildet: E. L. Z. I. 1. S. 8; vgl. II. 4. S. 24. 2; undhier im II. Teil io.