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Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris : ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde
Entstehung
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94 Allgemeine».

Weitere Nachbildungen sind: Exlibris HeinrichFreiherr von Gudenus, Waidhofen a. d. Th., Stich, 1891,von Jauner, Wien, nach dem des Valentin FerdinandFreiherrn von Gudenus, Stieb, 1732, von A. Reinhard;Max Josef von Baumgarten, München, 1892, gezeichnetvon Fr. Steinbrüche!, Steindruck, nach einem alten ano-nymen Universal-Exlibris, Holzschnitt, c. 1489 (vergl.unten VI. Kap. A. d. und II. Teil 12.); nach einembekannten Wappen von M. Schongauer, 15. Jahrhundert,ist das Exlibris der M. Schongauer-Gesellschaft zuKolmar i. Eis., Lichtdruck, von A. Waltz 1894 ge-zeichnet worden; die Fxlibris Fr. Goldschmidt, Wien,1882, von C. Lambotte, und Simon Moritz Freiherr vonBethmann, Frankfurt a. M., Stich, 1889 von H. Goetz,bezw. C. L. Becker, abgebildet unten im XI. Kap. A. a,sowie Dr. H. Kabdebo von Kapri, Wien, 1883, sind fastgenau nach Blättern von H. S. Beham, c. 1540 und 43,I'. von Baidinger, Stuttgart, Holzschnitt von G. Dreher,1899, nach einem M. Schongauerschen Wappen aus-geführt; das Fxlibris Max von Lcrchcnfeld, Heiners-reuth, Stich, 1873, nach dem Wappenblatt Haimeran vonI.crchenfeld von 1620 u. s. w.

E. FARBEN- UND F. PAPIERVARIETÄTEN.

Diese entstehen dadurch, dass die Abzüge derselbenHolzstöcke, Kupferplatten, Cliches etc. beim ersten Druckoder bei Neuauflagen jedesmal in einer anderen Druck-farbe hergestellt'wurden. Die Gründe hiefür sind Lustan Abwechslung oder die Absicht, die verschiedenenAbteilungen einer Gesammtbibliothek durch je eine andere