Vorwort. V
Wichtigste, allerdings mit annähernder Vollzähligkeit,besprochen wurde.
Es ist möglichst vermieden worden, schon ander-weitig abgebildete Blätter nochmals hier wiederzugeben,doch war dies z. B. bei einigen Unikas oder interes-santeren Blättern nicht ganz zu vermeiden; auch ist zubedenken, dass dieses Buch nicht in erster Linie nurfür Exlibris-Sammler geschrieben ist, sondern auch fürweitere Kunstkreise.
Die deutsch-schweizerischen Exlibris fanden hierkeine Berücksichtigung, weil diese in L. Gersters Werkeüber »die schweizerischen Bibliothekzeichen« bereits ein-gehendst behandelt worden sind; somit umfasst der hierverarbeitete Stoff nur deutsche Exlibris, unter gleich-zeitiger Berücksichtigung der nah verwandten öster-reichischen Blätter; clsässer Exlibris sind mit besprochen,wenn sie aus der alt- oder neudeutschen Zeit stammen,sowie solche auch aus der französischen Zeit, wenn siedeutsche Namen aufweisen, oder deutscher Familien-abstammung oder deutscher künstlerischer Herkunft sind.Es kommen somit nicht nur die Blätter des geographisch-politischen Begriffs »Deutsch« in Betracht, sondern all-gemein die deutscher Zunge.
Da ich im Interesse derjenigen, die die Quellen nach-schlagen und selbst die Illustrationen und Texte andererWerke studieren wollen, die deutsche Exlibris-Zeitschrift,diese besonders reiche Fundgrube, öfters als Nachweisanführe, so kürzte ich folgendermassen ab: »E. L. Z.«
Ausser den in »Heraldik« (Seite 17) und in der»deutschen Exlibris - Litteratur« (Seite 566) und imsonstigen Texte genannten Quellen sind noch u. a. fol-gende benützt worden: