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der» folgt nur auf verneinendeSatze, aber auch auf bejahen«de. Ich kann das nicht tbun,sondern muß cs »ntwlassen.Ich kann es zwar, aber ich willnicht, r) Kondern zeigt an:daß statt des Vorausgehenden dasNachfolgende, und jenes alsogar nicht Statt finde, daß folglichbcvdes gänzlich getrennt sep ; wel-cher Begriff von Trennung auchin dem Zeitworte Sondern, A b-fonderu, zum Grunde liegt.Hingegen aber kann andcute«:daß das Vorausgedende unter an-dern Bestimmungen otcr Ein-schränkungen stakt finde. Ich willdeinen Wunsch erfüllen, aberunter ganz andern Bedingungen,als du verschlägst. Ich will dei-nen Wunsch nicht erfüllen; s o n-dern du mußt dich beruhigen,z) Aber kann auch das bloßeHinzusttzen zu dem Vorhergehen-den anzcigen; z. B in Aber mal,oder, wenn mau sagt: du hastdas gethau, aber du wirst dieFolgen empfinden- Ebenso über,z. B. in überdem.
Sorgen. Grillen, ii. Dasbeunruhigende Nachdenken überdie Mittel zur Erreichung seinerZwecke, insonderheit zur Abwen-dung bevorstehender übel. V-Sorge heißt dieses Nachdenkenauch dann, wenn es vernünftigist. So macht ein ungexalh.uerSohn seinem Vater-viele Sor-gen. — Grilben find Sor-gen um Abwendung eingebilde-ter übel, oder um Erreichung sol-cher Duige, dis uns nur eineausschweifende Phantasie, oderein seltsamer Eiufall, als wün-schrnswerlh verstellt. Der Hy-
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pochondrische plagt sich mikGrillen,indem ersieh immer mit'cingebilde-ten übel» bedroht ficht.
Spähen. Suchen. Forsche n-ü. Etwas zu entdecken sich be,mühen. V. r) Suchen unter-schck:et sich von Spähen undForschen dadurch, daß es denBegriff von der Absicht, das Ge,suchte zu benutz a. einschlicßt.Man sucht eine verlorne Sache,um sie wieder in B-'sttz zu neh-men, und ferner zu gebrauchen.2) Das Spähen geschiehst nurdurch unmittelbare Wahrneh-mung mit den Augen, das For-schen auch durch BefragungAndrer und durch Verfolgungsolcher Spuren, woraus man aufdas Verborgne schließen kann.Dies bestätig! auch die Etymolo-gie» Denn Spähen leitet manher von Spicknn, sehe»; unsForschen von Vorerken, zumVerhör verladen. (S. Begrei-fen rc.) Aus diesem Grunde hatauch z) das Spähen nur dasWirkliche, das Forschen auchdie Möglichkeit der Dinge zum Ge-genstände; indem nur das Wirk-liche durch die Sinne wahrguwm-men werden kann,ip «rlren. Trennen, ü. DieVerbindung der Thcile eines Kör-pers aufh.den. V. Man spal-tet zuvörerst nur feste Körper.Trenne» kann man auch flüs-sige, ja, auch solche Dinge, dienur zusammen sind, ohne zu ei-nem statigen Ganze» vereinig! zuseyu. Wenn man em Weinfaßhalb abzapft; so hat mau die eineHälfte dieses Weines von der an-dern getrennt, aber nicht denWein gespalten. Hiernächstwird