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bemalten Lid, Decke, wovon Feuchtes auf die Sacke fällt und
auch Jnled abstammt, das invielen Gegenden gebraucht wird,den innern Überzug der Betten,der zunächst die Feder» ci.ifchlicßt,zu bezeichnen. Es begreift aberKleidung alle zur BedeckungdeS Körpers gehörigen Stucke,auch diejenigen, die zur Bede,ckung des Kopfes und der Fußedienen. - De»» alle Hirse Stuckemuffen wir demjenigen verschaf-fen, für dessen Kleidung wir z»sorgen haben. — E n Kl eid >stmir ein Thcil der Kleidung, undzwar derjenige, den man gewöhn-lich nur avlegt, wen» mau öffent-lich erscheint. Bey dem man»!!,chen Geschleckte werden zwar inrechtlicher Bedeutung Rock, Westeund Hose dazu gerechnet; im ge-meinen Leben aber versteht mandarunter bloß den Rvck, und be»dem weiblichen Geschlechts dasKleidungsstück, was be» ihnendie Stelle des Rockes der Man-»cr einnimmt. — Ein Anzugist der Inbegriff alles dessen, wasman zusammen anzieht oder an-legt, utt, öffentlich zu erscheinen.Es gehören also cazu nicht nnralle Kleidungsstücke, die man zu-sammen anzicht, sondern auchdie Stucke, die bloß zur Zierdeund zum Schmuck dienen, alsGeschmeide, Ringe, Schuhschnal-lc» n. s. f.
Kleck. Fleck, st. Veydes ist et-was auf. der Oberfläche innerSache, wodurch sich die Stellevon dem Hauptgründe n-rterschci-det. V. Fleck w'pd dieses in je-dem Falle genannt. Ein Kleckaber ist ein solcher Fleck, der ent-steht, wen,, etwas Nasses oder
sie verunreinigt. Das Fell einesTigers hat Flecke, aber keineK lecke. Wer aber Twte aufdas Papier ,fallen läßt, der hateinen Fleck oder Kleck gemacht.
' Außerdem wird Kleck nnd Be-flecken nnr in der niedrigen,aber nicht in der edlcrn Sprech-ern gebraucht, nud kömmt daherauch nicht in dem rinigentlichcnSinne vor, wie Fleck und Be-flecke». Man sagt: sich mitSund n beflecken, aber nicht:bcklecken.
Llein. Gering. wenig,winzig, ü. Was verglejchuugs-ivcise nicht viel enthalt. V.Klein heißt überhaupt alles waskeine beträchtliche Größe hat; esmag von stätigcr Größe, oder vondiskreter Grpße, d- i. von Anzahlo:cr Menge die Rede sey». We-nig ist, was nicht in beträchtli-cher Menge vorhanden ist, wgjalso keine beträchtliche diskreteGröße hat. Gering beißt das,was keinen großen Grad von Voll-kommenheit hat (S. Gering.Schlecht,) ; und davon überhauptalles, was keinen großen Gradhat, eS mag etwas Gutes oderBöses seyn. Winzig ist ohneZweifel ans Wen-.- gemacht,dessen Bedeutung druck das ein-geschobcne Z verstört ist. Es be-zeichnet daher das, was im höch-sten Grade klein ist. WenigÄpfel macke» zusammen einenkleine» Hausen aus, d. i. ei-nen solchen, der keinen großenRaum einnimmt, zumal, wennes kleine winzige Äpfel sind.Sind sie von schlechter Art, sosind sie geringe Apfel.
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