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uns zuzählen, seine Geburt von der Jungfrau, sein wunder-thätiges, heiliges heben, seinen Tod, seine Auferstehung, seineAuffahrt.— Als sie einst wirklich also sprachen, bliebe» Vieleungläubig, und so wären denn, wenn sie damahls gelebt hak-ten, auch wohl unsere Ungläubigen es geblieben. — Führennun die Apostel in ihrer Rede fort, und erzählten die Weis-sagungen ihres göttlichen Meisters, nach welchen sein VolkIhn und seine Lehre verwerfen, solche aber von den Heidenwürde angenommen werden, und sich verbreiten über den gan-zen Erdkreis; Weissagungen, nach denen ei» Wehe über dasandere, zur Zeit eines Geschlechtes, dessen Viele schon lebten,als Christus sprach, Judäa heimsuchen würde, dann ein Heerdie heilige Stadt belagern, und ein Drangsal über deren Ein-wohner kommen würde, wie vom Anfänge der Welt her nichtgewesen, auch nicht wieder seyn sollte; und Jerusalem würdeerobert werden, und fallen sollten Viele durch die Schärfedes Schwertes, und die Stadl verbrannt werden, und vondem Tempel keiner der Steine, die sie da sähen, auf demandern bleiben, und die Juden unter alle Volker geführt, undJerusalem zertreten werden sollte von den Nationen, bis dieZeit der Heiden erfüllt würde: so würden unsere Ungläubigenwahrscheinlich mit lächelndem Hohne antworten; zeigten ihnenaber, gleichsam in einem magischen Spiegel, die Apostel denJammer Israels, das belagerte Jerusalem, die, noch nie vor-her erhörten Drangsale, endlich das eroberte, flammende Je-rusalem, und den Tempel, dem Erdboden gleich gemacht, undhier die Haufen der Ermordeten, dort die Scharen der ge-fangen geführten, verkauften, in alle Lande zerstreuten —zerstreut noch fetzt — an ihren Lehren und Satzungen haften-den Juden; ferner die schnelle Verbreitung der Religion JesuChristi schon vor Jerusalems Fall; dann das, wie in den Fah-nen der Legionen Roms, so in alle» Welttheilen siegprangendeKreuz: wahrlich, ich zweifle, daß sie in ihrem Unglauben wür-den beharren mögen!
Alles dieses zeigt uns gleichwohl theils die Geschichte,