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der Männer; da^um ehret in jenen die Jahre, die Schmerzenund das Geschlecht!
Menschen von feinem Gefühl bezaubern durch eine gewissezärtliche Aufmerksamkeit auf kleinere Bedürfnisse des An-dern, durch ein Errathen seiner leisesten Wünsche, durch einestete Aufopferung ihrer eigenen, durch Gefälligkeiten, derenseidenes Geflecht sich fester und sanfter nm unser Herz herumlegt, als das schneidende Liebesseil einer großen Wohlthat.
Einer, der dürre Tannenzapfen sammelt, und damit heizt,fährt oft besser, als der, der im Stande ist, grüne, in Zuckereingemachte zu naschen.
Den Schlaf, den Reichthum und die Gesundheit genießetman nur, wenn sie unterbrochen werden.
Armuth ist die einzige Last, die schwerer wird, je mehreredaran tragen.
Der Mensch und der Meerrettig sind zerrieben ambeißendsten.
Durch Gehen ruhet und höhlet der Mensch zum Steigenaus, durch kleine Freuden und Pflichten zu großen.
Jede Genesung ist eine Wiederbringung und Polingenesieunserer Jugend; man liebt die Erde und die, die darauf sind,mit einem neuen Herzen.
Die Leiden sind wie die Gewitterwolken; in der Fernesehen sie schwarz aus, über uns kaum grau.
Der Mensch feyert seinen Geliebten ein schöneres Todteu-fest, wenn er fremde Thränen trocknet, als wenn er seine ver-gießet; und der schönste Blumen- und Cypreffenkranz, denwir an theure Grabmähler hängen, ist ein Fruchtgewinde ausguten Thaten.
K l i n g e r.
Fordere und erwarte wenig von den Menschen, viel vondir!
Nachsinnen über unfaßliche Dinge verwirrt selbst unsereBegriffe über die faßlichen; es versenkt uns in Uurhäkig-