Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
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das in den Hauptton führt. Die Quintessenz dieses Motivs ist h-c; daraus gellt in Energie und Konsequenz die sechste Variation

Allegvo ma non troppo e serioso.

// sf

hervor.

Doch vorwaltender ist noch das Intervall der Quarte. Schonin der dritten Variation

Poco Allegro.

dolce

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wird mit ihr gespielt, und es entsteht eine empfindungsvolle Melo-die mit mancher sinnigen Nachahmung. Rhythmisch energischerregt sie zu der fünften Variation an,

Allegro vivace.

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einem von heimlich verhaltnem und dann wieder reizend wild aus-brechendem Humor geschaffnen Tongedicht; bis endlich in derzweiundzwanzigsten Variation plötzlich die geheime Verwandtschaftdes armen Walzerthemas mit einem berühmten Mozartschen Salzein kühner Ironie an das Tageslicht gebracht wird, die dem witzig-sten Reminiszenzenjäger Ehre gemacht hätte.

Es ist weder unsre Absicht, noch für den Jünger und dessenAntheil am R ee thovenschen Werke ralhsam, dieses in alle Ein-zelheiten zu begleiten, oder auch nur bei einer der vielen Varia-tionen den weitern Verfolg zu zeigen. Das mag Jeder für sich er-forschen. Hier sollte nur angedeutet werden: wie gering die Keimesein könnten, aus denen der Kundige die mannigfachsten, oft geist-und gefühlvollsten Gestaltungen zu erziehn vermöchte; dann aberauch: welche Macht ein schöpferischer Geist im treuen und folge-