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das in den Hauptton führt. Die Quintessenz dieses Motivs ist h-c;— daraus gellt in Energie und Konsequenz die sechste Variation —
Allegvo ma non troppo e serioso.
// sf
hervor. —
Doch vorwaltender ist noch das Intervall der Quarte. Schonin der dritten Variation —
Poco Allegro.
dolce
U —&
wird mit ihr gespielt, und es entsteht eine empfindungsvolle Melo-die mit mancher sinnigen Nachahmung. Rhythmisch energischerregt sie zu der fünften Variation an, —
Allegro vivace.
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einem von heimlich verhaltnem und dann wieder reizend wild aus-brechendem Humor geschaffnen Tongedicht; — bis endlich in derzweiundzwanzigsten Variation plötzlich die geheime Verwandtschaftdes armen Walzerthema’s mit einem berühmten Mozart’schen Salzein kühner Ironie an das Tageslicht gebracht wird, die dem witzig-sten Reminiszenzenjäger Ehre gemacht hätte.
Es ist weder unsre Absicht, noch für den Jünger und dessenAntheil am R ee thoven’schen Werke ralhsam, dieses in alle Ein-zelheiten zu begleiten, oder auch nur bei einer der vielen Varia-tionen den weitern Verfolg zu zeigen. Das mag Jeder für sich er-forschen. Hier sollte nur angedeutet werden: wie gering die Keimesein könnten, aus denen der Kundige die mannigfachsten, oft geist-und gefühlvollsten Gestaltungen zu erziehn vermöchte; dann aberauch: welche Macht ein schöpferischer Geist im treuen und folge-