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erslen Gliedes des Thema’s, die aber bald einem Zwischen - odervielmehr Nachsatz (au das Motiv des Gegensatzes geknüpft) wei-chen muss. Dieser Ausgang führt nach Cmoll, wo das Orchesteran den Kern des ersten Salzes (No. 492) erinnert.
Nun tritt der wichtigere dritte Textsatz in Fugenform auf. DasThema (No. 462) wird durch Bass, Tenor, Alt, Diskant und nacheinem kurzen Zwischensatz abermals durch Diskant, Alt, Tenor undBass geführt.
Aber eben hier schlägt der Fugensatz unerwartet und kühn inden ersten Satz (No. 492) zurück, der so wie das erste Mal zu Endegeführt wird und das Ganze abrundet.
Ein zweites Beispiel giebt uns der erste Satz von Mozart’sRequiem. Der Text —
1. Requiem, aeternam dona eis, Domine,
2. et lux perpet.ua luceat eis.
3. Te decet hymnvs , Deus, in Sion, et tibi reddetur Votum inJerusalem.
4. Exaudi orationem meam, ad te omnis caro veniet.
5. Kyrie eleison, Christe eleison.
zeigt fünf Sätze, von denen No. 1 und 2 sich verbinden, 3 und 4sich trennen, No. 5 sich vollkommen , oder doch enlschiedner wiedie übrigen Sätze unter einander, absondern Hesse.
Mozart führt nach einer instrumentalen Einleitung den erstenSatz fugenmässig, und zwar gleich in der Enge, —
im Haupttone durch, nachdem das Orchester eine gleiche nur weni-ger enge Durchführung desselben Thema’s vorausgeschickt. Mil die-sen zwei Durchführungen ist der Hauptgedanke festgestelll undwendet sich zum Halbschluss auf die Dominante.
Das lux perpetua tritt, nur durch einen vermittelnden Akkordeingeführt, satzarlig und homophon in der Parallele auf, sehliesst aber
in deren Unterdominante (Fdur) ab; es ist vom ersten Textsatze ge-
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