Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
Seite
432
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ausstelle und der Auftakt regelmässig weiter verfolgt werde,vielmehr so:

419

t

=t=

=D-

=t=

= 1 =

Durch Feld und Wald zn schweifen, mein Liedchen n. s. w.

sondern entscheidet auch, ob und wo statt dieser nächstgelegnenund einfachsten Rhythmisirung andre in andern Taktarten (Vier-,Dreiviertel u. s. w.) und mit mannigfacher Gliederung eintreten, obz. ß. die erste Strophe an Luna in dieser einfachsten Gliederung

_JL=_J_J_IJJ_L

Q-

oder vielleicht in dieser accentstärkern,

42ü

Schwester von dem er - sten Licht

als dreitakLiger Rhythmus, oder mit einem die Viertaktigkeit ergän-zenden Nachspiel gefasst und wie jede dieser Weisen weiter ge-führt werden soll.

Wie weit nun das Gedicht in seine Einzelheiten verfolgt unddiesen neben der allgemeinen Grundstimmung genügt werden könne,leidet und fodert keine besondre Anweisung. Nur als letztesoder vielmehr einziges Beispiel für den ganzen Abschnitt folge liiereine Komposition des Goetheschen Märzliedes. Es ist demWorlinhalt nach v i erstrophig, wird aber, W'ie schon oben ange-merkt, durch Wiederholung der dritten Strophe fünfzeilig.

Amiantiuo con moto.

ist ein Schnee ge - fal - len, denn

dolce legato

dass von den Bliuniein al

len. dass

es ist noch nicht Zeit