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natenformen zur festem Abrundung dient. Daher nimmt der Ge-danke der Einleitung in der Regel Salzform und keine der ho-hem und umfassendem Gestaltungen (Periode u. s w.) an. Sowar der vorstehende Beetho ven'sehe Gedanke (No. 368) ein Satz;so wird die Sonate patlietique mit einem — wenn auch weiter aus-geführten — Satze begonnen, —
369 Grave.
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der in der Parallele schliesst.
Allein, wenn auch der Satz der Einleitung nicht der vor-nehmste , nicht — oder nicht in den meisten Fällen der Kern desganzen Werks sein soll, so ist er doch der erste, von dem derKomponist ergriffen, der vom Komponisten in der ungebrochnenEnergie des ersten Wurfes gefasst und hingestellt wird. End diesletztere geschieht überdem in dem Vorgefühl, mit dem Bewusstsein,dass man über den Satz hinausschreilen, dass er weichen müsseder kommenden Hauptsache. Beides bedingt nun den Inhalt unddie Verwendung des Einleitungssatzes. Er bildet sich in der Regelscharf und stark, sein Motiv festhaltend und nachdrücklich ausprä-gend, ja nicht selten schroff aus, in der ganzen Herbigkeit undSprödigkeit des ersten Angriffs und im Gefühl des Bedürfnisses,schnell zur Vollendung und entschiednen Wirkung zu kommen.
Beiden vorstehenden Beispielen wird man den oben bezeichnelenKarakter in grösserm oder geringerm Maasse zuerkennen, zumalwenn man sie mit den Gedänken des nachfolgenden Hauptstückes(zu No. 369 vergleiche man No. *293) vergleicht. Selbst die weh-müthig stille, von ängstlichem Vorgefühl der Trennung eingegebneEinleitung zu Beethoven’s unvergänglichem Seelengemälde, derSonate ,,Les adieux , Pabsence, le retour “, —
Adagio
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