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ein reizend zarter und das launig-gaukelnde Getriebe des Hauptsatzeszuletzt noch mit innigerer Rührung durchhauchender Schluss gebil-det, bei der anziehendsten Verwandlung doch dem Grundion derStimmung treu, wie sich etwa mitten im muthwilligen Kindergelän-del sinnigere Schwärmerei, die eher dem jungfräulichen Altereigen, überraschend ahnen lässt, doch bald wieder in der spiegelhellenKinderlust verschwunden ist.
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Die weitumfassende Ädur-Sonate (No. 340) setzt auch im drit-ten Theil ihre kühne Modulation durch. Der erste Hauptsatz trittim Hauptton, der zweite in Gesdur, dann wieder der erste in //moll(Unterdominante von F«— Ges) auf; von hier kehrt die Modulationin den Hauptton zurück, in dem nun erst die vollständige Seiten-partie, unterstützt von einem weiten, aus dem Hauptmotiv des erstenGedankens machtvoll herausgebildeten Anhang, die befriedigende mo-dulatorische Abrundung und Ruhe herstellt.