wie man bemerkt, dieselbe modulatorische Stellung zum Hauptsatzein, wie jener der Gdur-Sonate S. 284, wendet sich aber nicht nachseinem Moll, sondern in Folge der hohem Kraft und Rüstigkeit desGanzen nach seiner Unterdominante 6’dur — mit Anspielungen aufGmoll im Schlusssätze — zurück.
D. Satzkette als Form der Seitenpartie .
Oben (S. 285) haben wir Beschränkung der Seitenpartie ausRücksicht auf die Hauptpartie beobachtet. In den folgenden Fällenlinden wir Ausdehnung der Seilenparlie aus derselben Rücksicht;und zwar entweder bloss um zwischen beiden Partien ein gewissesEbenmaass oder Gleichgewicht zu erhalten, auf das man ohne be-sondre Gründe nicht gern verzichtet, oder um zu ergänzen, was inder Hauptpartie etwa ungesehebn blieb.
Das erstere Streben (bei dem aber, wie schon gesagt, nicht anängstliches Taktabzählen zu denken ist) beobachten wir zuerstan ßeethoven’s Fsdur- Sonate, Op. 7. — Nach einem einleiten-den Ansätze —
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Marx, Komp. L. III. 3. Aufl.
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