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empor- und losreisst, die gangartige Hälfte in A moll und 2?dur wie-derholt, dann mit der ersten Hälfte den Akkord ais (aus b)-cis-e-gerbaut, und nun, Schritt für Schritt voll beredtesten Gesangs, überH nach Fis und damit sogleich nach i/moll zurück zum Seitensatzgeht. Dass hier der Seitensatz nicht in der Parallele Gdur, sondernin der Molldominante auflritt, ist leicht zu begreifen. Die Paral-lele ist für die Mollkonslruktion nur darum (Th. I, S. 215) derregelmässig nächste Modulationsmoment, weil in der Regel derInhalt der Komposition nicht das tiefere Düster von Moll auf Mollfodert oder zulässt; wo nun das Gegentheil stattfindet, fällt vonselbst die Regel mit ihrem Grunde weg; übrigens tritt im vorlie-genden Fäll zwischen beiden Molllönen Cdur (No. 349) und Rditrmit Nachdruck auf.
Allein der Seitensatz selbst erscheint im Verhältniss zum Haupt-satze von geringer Entwickelung; er ist fast nichts, als die Ent-gegnung auf den ersten Abschnitt des zweiten Satzes (No. 349)der Hauptpartie, —
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wird auch in der gesteigerten Wiederholung (Takt 7) nicht reicherentfaltet; und gleich auf dem Schlüsse der Wiederholung setzt derSchlusssatz (vier Takte, Wiederholung, Anhang) ein. Es kann hiernicht davon die Rede sein, wie leidenschaftlich einschneidend, wieschmerzvoll dahinslerbend beide Sätze sind; dieser Inhalt undselbst die dem Tondichter gewordnen Motive hätten weitere, nochtiefer eindringende Ausführung zugelassen. Allein beiden Momentensollte und durfte kein grösserer Raum gestattet werden, weil das