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Hier sollte zunächst bloss die erste Note geändert werden, umden Anschluss an die letzte des vorigen Theils zu bewirken. Dieszog schon die Aenderung des ersten Motivs nach sich; erst derSchluss des Abschnittes konnte in die ursprüngliche Form (No. 225)zurückkehren. Der folgende Abschnitt musste sich dem ersten, sei-nem nächsten Vorhilde, gleich oder ähnlich gestaltet anschliessen;— und so bildet sich eine theils verwandelte, theils getreue Wie-derholung des Vordersatzes, mit dem die Hauptpartie im erstenTheil eintrat.
Wenden wir uns hier einen Augenblick lang zu den Rondo-formen zurück, so ist der Unterschied der Sonateuform von ihnenund die ebensowohl energische als einheitvollere Entwickelung derSonatenform mit dem ersten Zuge des zweiten Theils in das un-zweideutigste Licht gestellt. Auch hier tritt jetzt der Hauptsatzzum zweiten Mal auf, wie in der dritten und vierten Rondoform,und wird abermals, vielleicht unverändert, im dritten Theil erschei-nen. Aher er ist ein andrer geworden, und zwar in wesentlichenWeudungen (sogar im Tongeschlecht), nicht bloss in beiläufigen Zü-gen der Begleitung; wesentlich dürfen wir jene Abweichungennennen, w'eil sie, w'ie gezeigt worden, aus den Verhältnissen, unterdenen der Hauptsatz wieder auftrelen müsste, als nothwendig be-dingte hervorlreten. Schon das w r ar entscheidend, dass der Haupt-satz hier seinen ersten Sitz eben so geflissentlich zu vermeiden,als in den Rondoformen zu behaupten hatte; damit war das Prinzip