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derholt (wenigstens im Wesentlichen) den Kern des Seitensatzes,so dass man denselben erst hier für geschlossen erachten muss.
Von diesem Abschluss des Seitensatzes an war jedenfalls nochein weiterer Fortgang nothwendig, um das Ganze in der Tonartdes Seitensatzes fester und befriedigend abzurunden; dies war umso nothwendiger, je loser die Modulation des Seitensatzes sicli ge-bildet halte. Daher beginnt nun vom zwölften Takt ein Gang, derin den letzten fünf Takten (die mit bis bezeiehneten doppelt ge-rechnet) durch einen Schlusssatz den ersten Theil des Tonstücksendet.
Nach dieser Uebersicht des Ganzen ist zweierlei noch beson-ders nachzuholen.
Erstens: wir haben die Modulation des Seitensatzes eine
losere genannt; ist sie folglich nicht tadelnswert!), da es ja bei unsstand, sie fester zu bilden? Nein. Obgleich man von Sätzen, dienur zur Veranschaulichung der Lehre und Arbeitsweise verfasstworden, nicht die tiefe Begründung fodern wird (S. 166 Anm.),die dem wahren Kunstwerk aus der Fülle des in ihn versenktenKünstlergeistes innere Nothweudigkeit aller seiner Momente giebt:so ist doch die Bildung des Seitensatzes der des Hauptsatzes, alsodem Sinn des Gänzen wohl entsprechend. Auch der Hauptsatz istkeine fest abgerundete Bildung, sondern besieht wesentlich aus demSatz in No. 225 (oder dem Kern der zwei ersten Takle daselbst),dem nun statt eines abschliessenden Nachsatzes veränderte undweiter führende Wiederholung (No. 226) folgt. Ihm entspricht dieBildung des Seiteusatzes, in welchem Takt 3 der kurze Kernsatzin wörtlicher Wiederholung, nur in einer andern Stimme, wieder-kehrt und erst am Schluss anders gewendet wird. Der Satz selbstist hiermit befestigt; aber es hat sich an seiner Wiederholung eineneue Intention kundgethan: der Wechsel zweier Stimmen. Folg-lich musste auch dieser weitere Folge gegeben werden, wenn sienicht als eine bloss zufällige und einflusslose wieder fallen sollte;selbst wenn die Wiederholung der alternirenden Stimmen verzö-gert, z. B. so —
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