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zum Schluss geht; auch dieser Abschnitt wird wiederholt. Wirhaben also wieder einen blossen Satz mit unvollständiger Wieder-holung vor uns, von gleichem Ungestüm mit dem Hauptsatze, vongleicher rhythmischer Gestaltung, eng mit demselben verknüpft.
Nun fühlt sich das Bedürfniss des Schlusssatzes, der denersten Theil beschwichtigend abrunde. Die Triolenbewegung kannzwar nach so heftiger Anregung nicht aufgegeben werden; abersie ordnet sich unter, indem sie bloss als harmonische Figurationden Schlusssatz*) —
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begleitet. Auch der Schlusssatz wird, und zwar vollständig, wie-derholt. Man wird ebensowohl seinen abschliessenden, zur Ruhebringenden Karakter, als die Einheit und vollständige Abrundungdes ganzen Theils, entschieden über Alles hinaus, was die frühemFormen hierin leisten konnten, anerkennen.
Allein der Grundkarakter des ganzen Finale widerstrebt die-sem ruhigen Abschluss; auch verlangt der so stürmisch, im Haupt-satze so unstät vorübergeeilte erste Theil Wiederholung, mithinZurückführung in den vom Schlusssätze so verschiednen Anfang.Daher wird nach dem Schlusssätze der Anfangssatz (No. 203) inCmoll aufgeslellt und mit einer kleinen Verlängerung nach Fmoll,zur Wiederholung des ganzen Theiles umgebogen. Das zweiteMal wird in Cmoll förmlich geschlossen und dann mit dem dreimaleinfach angeschlagnen Dominanlakkorde nach Jlsü ur gelenkt.
Diese Aufstellung des Anfangssatzes in Cmoll (sechs Taktelang bis zur Umlenkung nach Fmoll) nimmt fast das Ansehn eineszweiten Schlusssatzes an; — oder man könnte auf den ersten Hin-blick geneigt sein, sie als den einzigen Schlusssatz, und den vor-hergehenden als ein zweites zum Seitensatz gehöriges Gebilde an-zusehn. Allein die Ruhe dieses und die Heftigkeit des vermeint-lichen zweiten Schlusssatzes — man vergleiche No. 203 und 207 —sprechen zu bestimmt dagegen und für die obige Auffassung.
*) Blosse Skizze, wie viele Aufiihrungen.