m
nur etwa durch den Schluss nach Gdur hin bemerkenswert!) ist.Nun setzt ein ganz abweichender Satz ein, —
■;#
195
jtt
ES
»—
rc>L
i
I
7
gleichsam ein zweiter Theil, der nach Gdur und zur Wiederkehrdes obigen Vordersatzes (No. 194) führt. Dieser aber macht einenSchluss nach iJmoll hin und geht mit dem Motiv a. aus No. 194weiter fort nach Ddur. Hier wird die Tonika zur Dominante undauf ihr, also nun in Gdur, der erste Seitensatz gebracht.Es ist nur ein Satz, der frei ausgeht, wiederholt und noch freierganghaft fortgeführt wird.
Hier nun wird Beruhigung nötbig; der letzte Gang —
Y ' — ^ ii» T
8 L—Um* 1
zumal im Tempo eines Allegro assai — ist zu unstät und hastig,als dass er unmittelbar in den Hauptsatz führen könnte; es wirderst ein Orgelpunkt (in diesem Sätzchen —
m J.
197
I.
—»-P-!—^-1—*
-“■-Er
s-9
und dessen Wiederholung in höherer Oktave) gebildet und dann inleichterer Weise zum Hauptsatze zurückgekehrt.
Allein nun zeigt sich, dass der Komponist den Hauptsatz ebenso angesehu, wie oben wir, und den zweiten Satz (No. 195) nichteigentlich dazu gerechnet hat. Dieses zweite Stück bleibt weg;dafür wird mit dem Kernsatze (No. 194) kräftig weiter gearbeitet, —
198
i
ii ; ; 7
1-tTT-tr’-r—
zizttqzi'iz'ß:
*-•»-*
#-»-!-
=t zz£=t-
und nach zwei Wiederholungen auf D und E (ohne Schluss der letz-ten) weiter gegangen zu dem sehr breit und ruhig ausgeführtenzw eilen Seitensatze.