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Tabelle über die Versuche mit I 0 Rechtecken.
V Seitenverliältniss, Z Zahl der Vorzugsurtheile, z Zahl der Verwerfungsur-theile, m. männlich, w. weiblich.)
y
Z
z
procent Z
m.
NV.
m.
w.
m.
\v.
-1 D
6,25
4,0
36,67
31,5
2.74
3,36
11
s
0,5
0,33
28,8
19,5
0,22
0,27
7,0
0,0
14,5
8,5
3,07
0,00
4
5
4,3
4,0
5,0
1,0
1,97
3,36
25 )
2T>
1 3,'33
13,5
2,0
1,0
5.S5
11,35
3
rr
50,91
20,5
1,0
0,0
22,33
17,22
HO
78,66
42,65
0,0
0,0
34,50
35,83
2 3
TS
49,33
20,21
1,0
1,0
21,64
16,99
t
14,25
11,83
3,83
2,25
6,25
9,94
3,25
2.0
57,21
30,25
1,43
1,68
Summa
228
119
150
95
100,00
100,00
Vor Discussion der Resultate dieser Tabelle sage ich erst, wiesich die Personen bei den Versuchen verhielten.
Die meisten erklärten von vorn herein, je nach der Verwen-dung könne dieses oder jenes Rechteck das wohlgefälligste sein.Ich gestand diess zu, fragte aber weiter, ob sie nicht doch abge-sehen von aller Rücksicht auf Zweck und Bedeutung das eine die-ser Rechtecke vermöge seines andern Seitenverhältnisses gefälliger,befriedigender, harmonischer, eleganter finden könnten, als dasandre, und welches sie als die durchschnittlich wohlgefälligsteForm vorziehen w'ürden*). Nun waren drei Fälle möglich. Ent-weder Alle oder die grössere Mehrzahl verweigerte hienach einL'rtheil, weil kein Unterschied zu finden, oder es worden zwarürtheile gegeben, die sich aber gleichgültig zwischen Bevorzugung•andVerworfung der verschiedenen Rechtecke zerstreuten, oder es
*) Trotz der Vorschrift, nicht an bestimmte Verwendungen zu denken,mögen doch Gedanken an solche zum Theil unwillkührlich beim Urtheil mit-gespielt haben-, ohne dass im Ganzen ein grosser Nachtheil daraus erwachsensein kann, weil durch alle Verwendungen hindurch der relative Vortheil derWohlgefälligkeit der verschiedenen Verhältnisse sich seinerseits geltendmacht, die Mitbestimmungen aber sich durch ihre verschiedenen Richtungenim Ganzen nahe compensiren müssen.
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