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merksamkeit besonders fesselten, Notata auf. Ein gleiches that mitgroßem Eifer ein rascher, lebendiger Mann; der Zufall führte unszusammen, und er redete mich an. Er mochte bald an meinen Ant-worten merken, daß ich kein gcborncr Engländer sei; er fragte michauf französisch, ob er sich dieser Sprache bedienen solle? Ich aberrief in der Freude meines Herzens auf Deutsch aus: das ist ja meineMuttersprache! So wollen wir Deutsch reden, fuhr auf DeutschSir Hamilton Smith fort, und er ward seit der Stunde meingefälliger und gelehrter Wegweiser in den verschiedenen Museen, diewir zusammen zu besuchen uns verabredeten.
Ich lernte zuerst in London Cuvier kennen und begegnete auchdort dem Professor Otto aus Breslau, der mir manche Nachrichtenaus der Heimath mittheilte.
Der bekannte Herr Hunnemann war mir in allen Dingen dienst-und hülfreich; er war mein Rath, mein Führer, mein Dolmetscher.Er widmete meinem Dienste einen großen Theil seiner ihm kostbarenZeit. Er half mir alles, was mir auf der Reise an Instrumenten,Büchern, Karten gefehlt hatte, nachträglich zusammcnbringen, ummich zu der Heimfahrt auszurüsten, wie ich es zur Ausfahrt hätte feinsollen. — Hätte wohl, wer darüber lächelt, cs viel klüger gemacht?Ich meinerseits bin bei jedem neuen Kapitel meines Lebens, das ichschlecht und recht, so gut es gehen will, ablebe, bcscheidentlich daraufgefaßt, daß es mir erst am Ende die Weisheit bringen werde, derenich gleich zu Anfang bedurft hätte, und daß ich auf meinem Steck-kissen die versäumte Weisheit meines Lebens finden werde. — Undich bin ohne Reue, weil ich nicht wissentlich und mit Willen gefehlt;und weil ich die Meinung habe, daß es Anderen nicht viel andersgeht als mir. — Aber ich sprach von meinen Ankäufen, denen ichbeiläufig 100 Pfund bestimmt hatte. — Ich fand in Arrowsmitheinen liebenswerthen, liberalen Gelehrten. Er sagte: wir hätten fürihn gearbeitet, und schenkte mir die Karte, die ich von ihm zukaufen begehrte.
Der ich die letzten Jahre in der Natur gelebt, fühlte jetzt zuder Kunst, welche die Natur nach dein Bedürfnisse des geistigenMenschen vergeistigt, einen unaussprechlichen, unwiderstehlichen Zug;