Non Guajan nach Manila.
Aufenthalt daselbst.
Am 29. November 1817 aus dem Hafen von Guajan ausge-fahren, richteten wir unfern Cours nach dem Norden von Lus 0 »,um zwischen den dort liegenden vulkanischen Inseln und Felsen indas chinesische Meer einzudringen.
Am 1. Dezember s16" 317 N. B., 219" 6" W. L.) gaben unsSeevogel Kunde von Klippen, die nach Arrowsmith's Karte westlichunter dem Winde von uns sich befinden mußten. Am 6. ward ei»Raubvogel auf dem Rurik gefangen.
„Schon vor einigen Tagen", sagt Herr von Kotzebue, „ist einansehnlicher Leck im Schiffe entdeckt; wahrscheinlich hat sich eineKupferplatte abgelöst, und die Würmer, welche zwischen den Koral-lenriffen so häufig sind, haben das Holz durchbohrt." Er sagtferner unter dem 12. Dezember: „Das Wasser im Schiffe nahm
stark zu." Ich entlehne seiner Reisebeschreibung, II. S. 136, diesenUmstand, den ich damals entweder nicht erfahren oder aufzuzeichnenvernachlässiget habe.
Wir umsegelten am 10. die Nordspitze von Lu^on zwischen denBashees-Jnseln im Norden und den Richmoird-Felsen und Babuyanes-Jnseln im Süden. Wir hatten am 11. Ansicht des Hauptlandes,längs dessen Westküste wir südwärts segelten. Der Strom warstark und gegen uns, aber der Wind war mächtig, und wir eiltendem Ziele zu. An diesem Tage wurde eine Bonite gefangen. Flie-gende Fische waren häufig.