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3 (1864)
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versorgte uns mit einer reichen Ausbeute an Seegewürmen, unddas von Eschschottz entdeckte Insekt des hohen Meeres fehlte auchhier nicht.

Ich kehrte zu unserm Ankerplatz vom 13. Februar 1818 zurück. Am Abend besuchten uns die Herren von der Eglantine. Wirnahmen von einander Abschied. Der Rurik sollte wohl früher alsdie Eglantine in Europa anlangcn; dennoch gab ich dem KapitainGuerin etliche Zeilen an meine Angehörigen mit.

Der Strom setzte mit einer Schnelligkeit von zwei Knoten, ab-wechselnd bei der Fluth in das chinesische Meer, bei der Ebbe ausdemselben in das indische.

Wir lichteten am 14. mit dem Frühsten die Anker und fuhrenbei großer Gewalt der Strömung und schöner Nähe des Landesdurch den Kanal zwischen den Zupflen-Jnseln, deren wir achte zähl-ten, und dem Stromfelsen in den indischen Ocean. Wir hatten um12 Uhr Mittags die Eglantine aus dem Gesichte verloren. Wirsahen sie, da uns der Wind zu laviren zwang, noch ein Mal um4 Uhr vor der Insel Crocotoa vor Anker liegen. Wir hatten am15. Abends die Straße und die Inseln hinter uns. Wir bekamenam 16. den beständigen Ostwind. Wir hatten bisher täglich dreibis vier Schiffe um uns bald einzeln, bald zugleich gezählt. Am18. war kein Segel mehr zu sehen.

Wir hatten am 21. die Sonne im Zenith. Am Abend des2. März ward eine Feuerkugel von ausnehmendem Scheine am nörd-lichen Himmel gesehen. Ich habe im atlantischen Ocean und inanderen Meeren manche Meteore der Art mit ziemlicher Genauigkeitbeobachtet. Aber die Wissenschaft verlangt zusammentreffende, gleich-zeitige Beobachtungen derselben Erscheinung, und meinen Beobach-tungen sind keine anderen entgegen gekommen.

Der Fang einer Bonite erfreute uns am 3. März. Wir über-schritten am 4. den südlichen Wendekreis. Ein großes Schiff durch-kreuzte am Morgen dieses Tages in N. N. O. Richtung unfernCours. Am Abend flog uns eine Seeschwalbs in die Hände.

Am 12. März, 28° 19' S. B., 313° 26' W. L., im Südenvon Madagaskar, hatten wir den beständigen Wind verloren. Ge-