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3 (1864)
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der häßlich, räudig und sehr klein war. Des letztem Umstandeswegen hatten ihn die Matrosen Elliot genannt. Dieses armen ver-waisten Affenkindes wollten sich die erwachsenen alle, sowohl Männ-chen als Weibchen, annehmen-, alle wollten ihn an sich reißen, ihnhaben, ihn liebkosen, und keiner war doch von seiner Art. DerUnterstcuerinann Petroff, dem besagter Elliot gehörte, wurde vonden Herren der anderen Affen flehentlich um denselben gebeten. Ertheilte seine Gunst und beglückte jeden Tag einen Andern. Esch-scholtz hat in der Reisebeschreibung einen dieser Affen als eine neueGattung beschrieben.

Wir hatten ein Pärchen von der auf Lu^on gemeinen Art ausManila mitgenommen. Diese befanden sich in dem gedeihlichstenZustande; sie belebten unser Tauwerk, wie ihre heimischen Wälder,und blieben unsere lustigen Gesellen bis nach St. Petersburg, wosie glücklich und wohlbehalten ankamen.

Ich finde den Umgang mit Affen belehrend;denn", wieEalderon von den Eseln sagt,denn es sind ja Menschen fast?Sie sind das ganz natürliche Thier, das dem Menschen zum Grundeliegt. Mazurier wußte es wohl; er spielte den Jocko, wie Kennden Othello. Die Charakterverschiedenheit bei Individuen derselbenArt ist bei den Affen wie bei den Menschen auffallend. Wie inden mehrsten unserer Häuslichkeiten, führte das verschmitztere Weibdas Rcginrent, und der Mann fügte sich.

In Hinsicht der Schildkröten werde ich bemerken, daß ich ander letzten, die geschlachtet ward, und nachdem sie bereits zerlegtworden, phosphorischeS Licht wahrnahm; es zeigte sich besonders andem Bug des einen Vordergliedes. Aber auch am abgeschnittenenHalse leuchteten etliche Theile ob die Nerven? Das Leuchtendeließ sich mit dem Finger aufnehmen und auf demselben ausbreiten,wo es seinen Schein behielt.

Im chinesischen Meere, das wir zu verlassen uns anschicken,hatten sich eine Seeschwalbe und ein Pelikan auf dem Rurik fangenlassen; letzterer, nachdem er ein Gefangener auf der Eglantine ge-wesen war. Insekten und Schmetterlinge kamen in der Nähedes Landes an unfern Bord. Die Windstille in der Sundastraße