Druckschrift 
3 (1864)
Entstehung
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Ich habe den Vulkan de Taal in meinen Bemerkungen beschrie-ben und wiederholt in dem Vo/ags xittoresgus von Choris, welcherihn nach einer Skizze von mir abgebildet hat. Wir kehrten amAbende nach Taal zurück und trafen am 19. Januar 1818 inTierra alta wieder ein.

Noch habe ich von Manila selbst nicht gesprochen, wohin ichdoch zu Wasser und zu Lande längs des wohlbebauten Ufers derBucht mehrere kleine Reisen gemacht und wo ich stets die zuvorkom-mendste, freundlichste Aufnah»,e gefunden habe. In Manila, wo eskeine Gasthäuser giebt, war der Doktor Don Jose Amador, an denwir von dem Gouverneur der Marianen-Jnseln empfohlen waren,unser Gastfreund. Seine liebenswürdige Frau war eine Mündelvon Don San Jago de Echaparre, der an ihrem hier verstorbenenVater einen Freund, Landsmann, Dienst- und Schicksalsgefährtenverloren hatte. Die reizende Senora sprach nur die spanische

Sprache. In der Abwesenheit von Don Jose Amador empfinguns bei unserer ersten Reise nach Manila der Adjutant des Gou-verneurs Don Juan de la Cuesta. Der Gouverneur selbst war fürden Kapitain und für uns alle von der zuvorkommendsten Artigkeit.Eine ungezwungene anmuthige Geselligkeit herrschte in seinem Hause.Man legte bei ihm das Kleid ab, worin man sich dem General-Gouverneur der Philippinen vorgestellt hatte, und erhielt vomWirthe eine leichte Jacke, wie sie dem Klima angemessen war. Erschickte mir, als wir die Anker lichteten, die letzterhaltcnen französi-schen und englischen Zeitungen von mehreren Monaten. Das warim chinesischen Meere eine gar reizende Beschäftigung für mich. Daerhielt ich von meinen Angehörigen die erste Kunde, die seit unsererAbfahrt aus Plymouth zu mir erklungen war, und verdankte sieDon Antonio Mariana de Fulgeras- Präfect des Departements desLot war ein Bruder von mir u. s. w. Man kann nur im chine-sischen Meere oder unter ähnlichen Umständen sich einen Begriffmachen von der Menge der Dinge, die aus so einem europäischenZeitungsblatte herausgelesen werden können.

Mein Hauptgeschäft in Manila war, Bibliotheken und Klösternach Büchern und Menschen durchzusuchen, von denen ich über die