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Völker und Sprachen der Philippinen und Marianen Aufklärungerhalten konnte. Ich habe seines Ortes Rechenschaft abgelegt überdas, was in dieser Hinsicht mir geglückt und nicht geglückt ist. Ichbrachte in sehr kurzer Zeit eine schöne Bibliothek von Tagallstenund Geschichtschreibern von Manila zusammen. Weniges war käuf-lich zu bekommen, mehreres wurde mir geschenkt, wogegen ich manch-mal andere Bücher schenken konnte. Ich fand überall die humansteGesinnung, die größte Bereitwilligkeit mir förderlich zu sein unddie höflichste Sitte. Nur in dem Kloster, wo das Vocubulurio äsln lengnu MAnla zu haben war, machte der Bruder, der mir meinbezahltes Exemplar reichte, eine Ausnahme von der Regel, indem ermich gehen hieß und die Thür hinter mir abschloß. Sein Beneh-men ärgerte mehr die Spanier, die es erfuhren, als es mich selbergeärgert hatte, der ich wußte, daß ein Mönch und ein Weib no bauensgravio, keine die Ehre kränkende Beleidigung zufügen können.
Als in der Nacht' vom 3. zum 4. Juli 1822 das Haus, dasich in Neuschöneberg bei Berlin bewohnte, in Asche gelegt ward,war, nach dem Leben der Meinigen, diese tagalisrhe Bibliothek daSErste, was ich zu retten bemüht war, und ich sorgte sogleich, siemit der königlichen Berliner Bibliothek zu vereinigen, wo der ge-lehrte Forscher der Sprachen malapischen Stammes manches findenwird, daS nicht so leicht eine andere Bibliothek besitzt.
Wir waren auf Luyon nicht in der Jahreszeit der Manga,einer Frucht, die hoch gerühmt wird und in dem größten Ueber-flusse vorhanden, einen Theil der Volksnahrung auszumachen scheint.Eine einzige zur Unzeit reif gewordene Manga ward beschafft undbei einer Mahlzeit unter die Schiffsgesellschaft des Rurik's vertheilt.Ich kann, nach der unzureichenden Probe, nichts darüber sagen.Wir haben überhaupt von den Früchten der heißen Zone nur solchegenossen, die zu allen Zeiten zu haben sind und denen zu entgehennicht möglich war. — Keine Manga! Kein Ananas! Keine Eu-genia! u. s. w.
Die chinesische Vorstadt ist für den anziehend, der das Reichder Mitte nicht betreten hat. „dlvn euivis bomini eontiAit aäb'SOvrintlium." Es ist doch und mögen wir uns noch so sehr über