Druckschrift 
3 (1864)
Entstehung
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hatten, das Geleit, und einer der beiden entledigte sich vor uns desgenossenen Weines, ohne daß dadurch der Anstand verletzt wurde.

Ich habe der politischen Ereignisse, die mich auf diese Reisegebracht, und die, sobald der Rus an mich ergangen war, für michin den Hintergrund zurück getreten waren, nicht wieder erwähnt.Mich mahnt Plymouth, mich mahnt die freundliche Berührung mitdem Offiziercorps des 43. Regimentes an den Mann des Schicksals,den von hier aus, kurz vor unserem Einlaufen, der Bellerophon nachSt. Helena abgeführt hatte, damit er, der einst die Welt unterjochtund beherrscht hatte, dort in erbärmlichen Zwistigkeiten mit seinenWächtern kleinlich untergche. Allgemein war für den überwundenenFeind die Begeisterung, die aus allen Klassen des Volkes, besondersaus dem Wehrstande, einmüthig uns entgegen schallte. Jeder er-zählte, wann und wie oft er ihn gesehen und was er gethan, indie Huldigung der Menge einzustimmen; jeder trug seine Medaillen,jeder pries ihn und schalt zürnend die Willkür, die ihn dem Ge-setze unterschlagen. In welchem Gegensätze mit der hier herrschen-den Gesinnung war nicht der niedrige Schimpf der Spanier inChile, dis sich beeiferten, das Thier der Fabel zu sein, das demtodteu Leuen den letzten Fußtritt geben will! Der Bellerophon hatteweit im Sunde vor Anker gelegen, und der Kaiser Pflegte sichzwischen fünf und sechs Uhr auf dem Verdecke zu zeigen. Zu die-ser Stunde umringten unzählige Boote das Schiff, und die Mengeharrte begierig auf den Augenblick, den Helden zu begrüßen und sichan seinem Anblick zu berauschen. Später war der Bellerophon unterSegel gegangen und hatte, kreuzend im Kanal, was noch zu seinerAusrüstung mangelte, erwartet. Man erzählte von einer wegenSchulden gegen Napoleon erhobenen Klage und der darauf erfolgtenVorladung eines Friedensrichters, welche Vorladung, falls sie aufdas Schiff, während es vor Anker lag, hätte gebracht werden kön-nen, zur Folge gehabt haben würde, daß der Verklagte den! Richterhätte gestellt werden müssen. Hätte aber sein Fuß den englischenBoden berührt, so konnte er nicht mehr dem Schutze der Gesetzeentzogen werden.

Auf dem Theater von Plymouth trat zur Zeit bei erhöhten