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Die Handschriften des Klosters Weingarten
Entstehung
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II. Register.

Vorbemerkung.

Das Register ist kein Sachregister; Stichwörter wie bullae, 8er-mones, welche eine Anordnung der Schriften nach ihrem Inhaltandeuten könnten, sind nur aufgenommen, weil für die betreffendenStücke kein Verfasser genannt ist.

Die bei der Verzeichnung der Handschriften aufgeführten einzelnenTitel sind hier alle nochmals zusammengestellt, abgesehen von Fällen,wo eine Zusammenfassung sich nahelegte. So sind z. B. nicht alleBriefe der Päpste aus II 45, oder alle vitae sanctorum aus A 9 imRegister einzeln aufgenommen, sondern es ist nur allgemein unterepistolae pontilicum res]), vitae sanctorum auf diese Handschriftenverwiesen, wo ja die einzelnen Stücke dann leicht zu finden sind; inandern Handschriften enthaltene einzelne vitae sind auch einzeln auf-geführt.

Das Register sehließt sich an die Verzeichnung der Handschriftenan, bringt also die Stücke so, wie sie dort, mit Recht oder Unrecht,den Verfassern zugeschrieben sind, und behält die dortige Form derVerfassernamen im allgemeinen bei; nur gelegentlich wurden Ver-einfachungen vorgenommen.

Abtskatalog, Einsiedler C c 4accessus ad missam et recessus F 92,

98, 100Adalbertus presbyter

epistolae ad Bernardum (! 6Aedituus s. Hermannus JanuensisAegidius de Bellamera

de permutatione beneficiorum H 48Aegidius de Columna Romanus

de formatione corporis humani K 50Aegidius de Foscariis

ordo judiciarius H20Aeneas Silvius

de educatione puerorum K26

epistolae K 37, 45, 58, «4

invectiva in juristas K 77

Aeneas Silvius (Fortsetzung)

somnium de fortuna K 64Aesopus

fabulae versu elegiaco K58, 66Agobardus

tractatus de ritu veteri psalmoscanendi in ecclesia F 59Alanus

epistolae K 26Alanus ab Insulis

über de planctu naturae J12, K 66

über poenitentialis I) 8

summa de arte praedicandi D 8Albertanus

tractatus de modo caute loquendiD28