Benutzte Quellen.
Ausgangspunkt bildete die Handschrift der Stuttgarter Landesbibliothek:
H. 13. XV, 102, Catalogus codieum manuscriptorum in Bibliotheca Weingartensiexsistentium. 1781. (von P. B o m m e r.)
Weiterhin wurde hauptsächlich benutzt:
Gerhard Hess, Prodromus monuinentorum üuelficorum seu catalogns abbatumiuiperialis monasterii Weingartensis. Angustae Vindelicorum 1781. (Indem Ergänzungswerk dazu, Monumentorum Guelficorum pars liistorica,1784, bat Hess eine Eeibe von Stocken ans Weingartner Handschriftenabgedruckt.)
Finnin Lindner, Fünf Profeßbücher süddeutscher Benediktiner-Abteien,II. Weingarten. Kempten und München 1909. Hier ist auch (S. 4) dieLiteratur über die Weingartner Bibliothek angegeben, wozu noch dieZusammenstellung in den Beiträgen zur Handschriftenkunde von WilhelmWeinberger (Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften inWien, phü.-hist. Klasse, 159,6 und 161,4) nachzutragen wäre.
Sonst benützte Literatur für einzelnes ist je an Ort und Stelle angegeben.