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Die Handschriften des Klosters Weingarten
Entstehung
Seite
139
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Die Handschriften der Bibliothek. 139

K 104 8" = Stutig. H.B. V,82 saec. XVII. 2659.Merkwürdigkeiten von Florenz.

K105 8°.

Ciceronis de senectute ad Attieum.In Sommers Katalog steht dabei von späterer Hand ein NB: Duci gallicoad eius requisitionem Veldkirchium missus.

KlOG 8V)

Terentii AM comoediae.

K107 8° == Stnttg. H.B. XIII, 1 saee. XIV. Die Jahreszahl, ebenso wieauch die alte Signatur, ist bis auf ganz unbedeutende Beste beim Bindenfür die Königl. Handbibliothek weggeschnitten worden; nach WeckerlinsMitteilung in den literarischen Beilagen 3 und 4 der Gräterschen Idunnaund Hermode hieß sie 1613. Auf dem Vorsatzblatt: Marx SchuUhaisenzuo Gostantz gehörig, darunter von späterer Hand: donavit biblioihecaeWcingartensi.

Minnesänger (sog.Weingartner Liederhandschrift").Zum erstenmal herausgegeben von Frz. Pfeiffer und P. Fellner in derBibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd 5, 1843.Über ihre Miniaturen s. o. S. 35 f.

K 108 8°.

Grammaticae compendinm.

K109 8° = Stuttg. H.B. XI, 48 saec. XV./XVII. 1671 auf der ersten Seitedes vorderen später geschriebenen Stückes der Handschrift; 1628 auf derersten Seite des Abschnitts des clavis paradisi.

Technische Rezepte; clavis paradisi; Gabri de perfectionis investigatione,

et alia; Astrologisches in deutscher Sprache.K 110 8«.

Miscellanea poetica.K Hl 8".

Miscellanea poetica.K112 8°.

Liber incognitus.K113 12«.

Wappenbuch.

K114 12° im Besitz der Kgl. Hofbibliothek in Stuttgart (3) saec. XVI. 1650.Niclas Ochsenbachs Diarium.Ist in Bommers Katalog nicht aufgeführt.

K115 12".

N. Ochsenbach exercitium militare; imagines imperatorum.Faßt wahrscheinlich die Anhang 1, 35 aufgeführten Handschriften mitK 114 und G 51 zusammen.

1) Bei Bommer, jedenfalls versehentlicli, 4° angegeben.