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Xenia?, N’Vi' (in den Varianten Worms 1349.
Betli scli’muel NjA‘, Nachlat Scliiba Vh'. Bei Morcelli,Kalendarium eccl. Constautinop. (Romae 1788) I, 188f. 'ist unterdem 11. Okt. eine Zenais aufgeführt.
Zaret, stets tmä.
Diminut. zu Sara, wie Sarette (Revue XII, 199). Zoredt, Nürn-berg 1444 (Stern a. a. 0. 76).
Zarlieb s. Zarlip.
Zarlip, und
Aus Sara und lieb.
Zerlin, yb'W'*, und (Worms 1349)
S.v. w. Särlin (s. Särlin), frz. NtCjlINä Saronete (Revue VIII, 168).
Zima, sehr oft und vereinzelt Nno’ü.
Wohl franz. Cimha für das liebr. nnctSt
Zimcha, NHCU Neustadt a. Aisch 1298, s. v. w. Simcka.
Zira, XI 1 !! Heidingsfeld 1298, Nürnberg 1349.
Wenn nicht franz. .Nebenform zu Sara, was anzunehmen ist,weil neben auch (s. Betli schmuel s. v.) gebraucht wird,
wohl vom ahd. „ ziari “, Zier (Förstemann I, 1369).
Ziwe, Nips Worms 1349.
Vulgäre Form vom liebr. Frauennamen iT22S (1. Kön. 12, 2,2. Chron. 24, 1), der bis in die Neuzeit auch in der Übersetzung„Hinde, Hindel, Hindeiche etc.“ anzutreffen ist.
Zorlieb s. Zarlip.
Zorlin s. Zerlin.
IV.
♦K “1 V J b' N
[S. 18 und 138 f.]
Der hochherzige Erzbischof Hermann III. suchte 1096 dieJuden der Stadt Köln vor dem Untergange zu schützen, indemer ihnen sieben Ortschaften seiner Diözese als Zufluchtsstättenanwies. Von den beiden hebräischen Berichten, welche dieseTkatsache melden, hat der Eliesers b. Nathan die Namen der siebenOrte vollständig verzeichnet, während der des Salomo b. Simonweniger genau nur von sechs') referiert. Aus den AufzeichnungenEliesers b. Nathan sind diese Namen später in die Geschichts-
l ) Von einem Ort [Wevelinghofen] ohne Nennung- seines Namens, Qu. II, 18.