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juives IV, 15, N. 1) behauptet, derselbe Punktator, der 1260 eineBibel kopiert hat (Hebr. Bibi. XIX, 23 und Wiekes, Treatise ofaccentuation IX, X. 5), und identisch ist mit dem Grammatiker S.(Steinschneider a. a. 0. und Zunz, Zur Gesell, u. Lit. 109), bleibtnoch zu beweisen.]
Samuel b. Jakar, des Rabbiners, Pforzheim 1267 [?] gerädert.S. 128.
[Die Elegie Abrahams b. Baruch, in den Beilagen S. 332 ab-gedruckt, schildert ihn als würdevollen Mann und geschätzten Lehrer,indem sie mit tiefempfundenen Worten seinen und seines jungenSohnes Jakar Tod beklagt. Daraus ergiebt sich, dass der um 1266in Köln amtierende Rabbiner Jakar b. Samuel sein Sohn nicht seinkann. Aber auch nicht sein Vater! Denn es war bei den deutschenJuden nicht üblich, Kindern den Namen lebender Eltern zu geben.Diesen Behauptungen scheint allerdings die Überschrift des Sulatrb'bl 'TWjj Dt6n rrclN des Cod. Bodl. (s. S. 129, wo es viel-leicht statt “113/1 richtiger “ID 1 und 132 statt 1 32 heissen dürfte) zuwidersprechen. Doch Überschriften, oft irrige Zusätze spätererHand, beweisen nichts. S. war, wie unsere Angaben S. 130 dar-tliun, nur ein Verwandter Jakars b. Samuel, des Kölner Judenrat-Mitgliedes, über den zu vergleichen sind die genealogischen Angabenin Hebr. Bibi. IX, 23f. Samuel b. Jakar halevi, der Sohn des Letzteren,ist als Vorbeter in Mainz 1345 gestorben (Leichenstein im Museum das.).]
Samuel b. Kalonymos, Vorbeter, Erfurt 1221. Mit ihm wirdseiue Frau Hanna getötet. S. 120.
[Die biographischen Notizen s. S. 120, N. 2. Sollte er identischsein mit S. b. K. „dem Reimer“ ]nnn, einem Zeitgenossen Eleasarsaus Worms, an welchen er eine Aufrage gerichtet hat? (Zunz,Literaturgesch. 470 aus ms. München 81 12 vgl. zu 59° — ediertin Ilakarmel VII, 523). S. auch Luzzato in Berliner Magazin VII,Ozar tob 75.]
Samuel b. Meir. Eingang des Memorbuches, S. 309.
[Enkel Raschis und Bruder Jakobs b. Meir, Talmudist, hervor-ragender Grammatiker und Schrifterklärer, unter der Abbreviatur„Raschbam“ bekannt, um 1080—1085 in Ramerupt geboren, lebtewahrscheinlich noch 1158. S. über ihn Rosin, R. Samuel b. Meirals Schrifterklärer, Brest 1880, Ders., Comment. quem in Pentat.composuit R. S. b. M., Brest 1881, Catal. Bodl. 2452 u. a.]
Schalom, Magdeburg 1349. S. 247 und 267.
Seddin (= Isak). Seine Kinder, die Enkel Isaks b. Gerschom,werden 1349 in Nürnberg ermordet. S. 224.
[S. 224, N. 10.]
Senior. Seine Tochter Zippora, Gattin des GemeindevorstehersAscher b. Joel, wird mit diesem, ihrer Tochter, der WittweBathseba, und deren Kindern 1298 in ITeilbronn erschlagen.S. 213.
[Den Namen S. führen mehrere Gelehrte, welche vermutlichdem 13. Jahrhundert angehören: 1) S. b. Juda b. Baruch, als be-