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Das Martyrologium des Nürnberger Memorbuches
Entstehung
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105
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Wittwe 11. Chajims und ihre Kinder; R. Mose, seine Frau undseine Kinder; li. Salomo und seine Frau 1 ); die alte Frau Mai-mona; Samuel und seine Frau, Tochter R. Simons; Mar Samuel)Sohn R. Simsons; Dnrant, seine Frau und seine Töchter; FrauRebekka und ihre Tochter Zeruja; Mar lsak, Sohn R. Ahrons 2 )und seine Schwester Frau Jochebed; Mar lsak, Sohn R. Nathans;Mar [lsak] und Frau; der alte Mar Jakar und Frau; R. Mar-dochai und Frau; Frau Scolastra | und Mardochai, iiir Sohn; | s.Mar Jakob, seine Frau und sein Bruder lsak; die alte FrauHanna; Frau Hanna, Wittwe Mar Daniels, und ihre vier Kinder;Frau Hanna und ihr Sohn Ascher; Frau Raliel und ihre Tochter;Mar Juda, Sohn R. Josephs; R. Eljakim und sein Sohn Natronai;Frau Hanna und ihre Töchter; R. lsak halevi, seine Frau undseine Töchter; Frau Esther und ihr Sohn Perigoros; Frau Ralielund ihr Sohn Mar Samuel; Mar Ascher und seine fünfKinder, welche geschlachtet wurden 3 4 ); R. Gerschom undsein Sohn; Abraham, Sohn R. Jecliiels; Mar Samuel, Sohn R.Isaks, und Frau; Mar Alexander und sein Bruder Ascher; R.Mose, der Sohn R. Meschullams, seine Frau und seine Kinder;Frau Rebekka und ihre Kinder; R. Mescliullam, Raliel und Belet;

R. Meir hakohen, seine Frau und seine Kinder; Mar Eljakimhalevi*), seine Frau und seine Kinder; R. Samuel und seiueTöchter; Mar lsak halevi und sein Sohn Ascher; R. Meir undFrau; der Gesetzrollenschreiber R. Gedalja, sein SohnKalonymos und seine Frau; Joseph und Esther 5 ), Kinder MarKalonyinos’ hakohen; Vidluz Sullam; Mar Simson und seineKinder; Mar Jakob und seine Töchter; Mar lsak; Abraham,Sohn R. Simons hakohen; R. Juda, Sohn R. Seniors; FrauITelche und ihre Söhne Elieser und Barucli, sowie dessen Frau

>) Über die in W. und Str. liier erwähnten acht Söhne Mar Isaks hakohen,besonders über Simclia hakohen siehe die Mainzer Liste zn Ende.

2 ) Eiir „Ahron“ lesen die anderen Hdss. „Abraham“.

3 ) Nach den anderen Hdss.: „welche er schlachtete". Auf diese und ähn-

liche Thaten verzweifelnden Heldenmutes scheinen sich die Worte des im KitusWorms auf bewahrten Pismon nfÜD 'n 'n: „der Vater schlachtete seinen

Sohn, die Mutter ihr Kind“ u. s. w. zu beziehen. Vgl. u. a. noch die Kreuzzugs-bericlite an verschiedenen Stellen, Kalonyinos h. Juda in der Selicha ’^lpn nsund Annal. Disibodi (MG. SS. XVII, 16): Viri uxoribus et cognatis non peper-cerunt, matres iilios cum liliabus mortificaverunt.

4 ) S. S. 104, N. 1.

5 ) W. 1 : „Joseph und Ascher, sein Sohn“; Str. und W. 2 und 3 : „Joseph, seineFrau und Ascher, sein Sohn".