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Die Hülssarbeiter, vorzüglich auf dem Laude(das Gesinde, die Drescher, die Landhandwerker w.)genießen auch zum Theil achtes Einkommen, indenisie von den Grundbesitzern häufig mit dem Ertrageeines Flecks Landes bezahlt werden, aber es ist nichtmöglich, diese Portion, die von der Willkühr derGrundbesitzer abhängt, zu berechnen. Zur Erleichte-rung der Übersicht und zur Vereinfachung des Gan-zen ist die erste Portion des ächten Einkommens ausGrund und Boden sämmtlich den Grundbesitzern an-gerechnet worden, nicht weil sie es genießen könn-ten, sondern weil es durch ihre Hände gehn muß,um den übrigen Staalsbewohnern zugetheilt zuwerden.
Alle in der Tabelle nicht angegebene Klassengenießen entweder kein ächteü Einkommen, oder derAntheil vom ächten Einkommen, den sie genießen,ist schon unter den in der Tabelle angegebenen Sum-men enthalten. Ein beträchtlicher Theil der Städ-tebewohner erhält sein Einkommen nur auf langenUmwegen von den Klassen, welche ächkes oder rei-nes Einkommen genießen, und dieser Umweg, derdas wirkliche Einkommen durch Bezahlung der ge-genseitigen Dienste scheinbar vermehrt oder verdop-pelt, begründet das ZirkulakionSeinkommen; die Sum-me der Portionen, welche ein jeder einzelner Menschim Staate jährlich einnimmt und ausgibk, zusam-mengerechnet, gibt daher ein größeres Duantum,als die in der Tabelle und in den vorhcrgegange-ncn Berechnungen angegebenen 261,000,000 Rthl.Indessen gehört dieser Überschuß nicht zu dem Na-tionaleinkommen und darf mit diesem nicht oerwech-