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Dreifelderwirtschaft gebunden sind und daß also aus-ser den gewönlichcn Getrcidearten manche andre Pro-dukte aus den städtischen Äckern an der Stelle dersonst regelmäßig folgenden Getreidearten gebauetwerden; man wurde hiernach die Summe des städ-tischen Ackerstandes um Hoo,ooo Morg. erhöhenoder den Morgen städtischen Acker im Durchschnittzu 2 Rthl. iZ Gr. 2 Ps. reinen Ertrag annehmenmüssen.
Der reine Ertrag von einer Kuh isi oben zu3 Rthl. iL Gr. und der reine Ertrag aller übrigenVieharten zu ^tcl ihres Totalertrags angeschlagen;da aber bei den Städten der reine Ertrag der Kü-he ebenfals höher als aus dem platten Lande an-znschlagcn ist, weil in den mehresten Fällen die Milchin ihrem rohen Zustande verkauft werden kann, soist ohne Gefahr von der ganzen Summe des Er-trags der Viehzucht ^tel als reiner Ertrag anzu-nehmen, welches von der Summe der 6,g3o,oooRthl. 1,732,000 Rthl. beträgt.
Dom Obstbau ist die Hälfte als reiner Ertraganzuschlagen.
Bei dem Gartenbau verhält sich nach oben ange-nommenen Grundsätzen der reine Ertrag zu dem Tv-talertrage wie 1 zu 7^.
Von den Holzungen ist die Hälfte reiner Ertrag;von den Bergwerken -x^tel; von der Fischerei ^tel;von der Jagd -Zckel; von der Federviehnutzung ^telund von dem ächten Ertrage der Fabriken und Han-delögewerbe kommen hier wie bei dem Totalertrage-xKtel des oben angenommenen reinen Ertrags inBerechnung.