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Dom Ackerbau sind oben Htel des Totalertragsals reiner Ertrag angenommen; dis beträgt vonder obigen Summe 4,200,000 Rthl. Nach demim Ganzen angenommenen Grundsatz von 20 Met-zen Aussaat auf jeden Morgen und bei Vorausset-zung der Dreifelderwirtschaft ergiebk sich ein ande-res Resultat; die sämmtliche Aussaat der städtischenGrundstücke an Weizen, Roggen, Gerste und Haberbeträgt nach den speziellen Angaben und der Wahr-scheinlichkeitsberechnung in den Provinzen, von wel-chen die speziellen Angaben fehlen, 62,320 Wispelg Scheffel; dies gibt — 20 Metzen auf einen Mor-gen gerechnet — eine Summe von 1,196,331 Mor-gen; da nnn hiezu -^tel für die Brache und die übri-gen Ackerfrüchte zugesctzt werden muß, so wird dieSumme von i,LgTHoci Mvrg. als der inuthniasli-che Inhalt des allen preußischen Städten gehören-den Ackers angenommen werden können — welchesvon der gesammten Quantität des kultivirken Ackers— 24,130,390 Morgen — 6-^ Prozent beträgt.Die Durchschnitkssumme des reinen Ertrags von ei-nem Morgen Acker war oben zu 2 Rthl. 2 Gr. 4Pf. berechnet, dis würde für die Quantität Ackersnur 3,346,000 Rthl. reinen Ertrag also 634,000Rthl. weniger, als die erste Berechnung geben; in-dessen hat die oben angegebene größere Summe mehrWahrscheinlichkeit als die geringere; der Überschußvon 634 ,ooo Rthl. welcher auf jeden Morgen 12Gr. io Pf. beträgt, kann mit Sicherheit dem Hä-hern Ertrage des städtischen Ackers zugerechnet wer-den und er rührt bei dieser Berechnung daher, daßdie städtischen Grundstücke mehrentheils nicht an die