ersten indisponiblen Summe das Arbeitslohn, wel-ches ein solcher Arbeiter für die Bearbeitung derihm nötigen rohen Materialien ausgebcn muß, daer eben so wenig, als der Landmann Zeit übrig be-hält, diese Bearbeitung selbst zu übernehmen, oderdurch Gegendienste die Arbeiter, welche dis für ihnbesorgen können, zu bezahlen. Die Bestimmung, wieviel ein solcher Mensch zu dieser letztere, Portion nö-tig hat, ist hier ebenfalls schwerer, als bei dein Acker-bau und bei andern Gewerben, welche an si ch äch-ten Ertrag bringen; denn bei den letzkern bestimmtsie die Konkurrenz der Pächter und der Verpächteroder der Arbeiter von selbst, und diese Konkurrenzist leicht zu übersehn und durch bekannte Grenzenbestimmt; bei Fabrikgewerben hingegen ist diese Kon-kurrenz gar nicht zu übersehn, da die Ausbreitungsolcher Gewerbe keine Grenzen, oder doch keine leichtzu findenden Grenzen hat, indem eine einzige Spe-kulation eines ausländischen, vielleicht viele 100 Mei-len von der Fabrik entfernten Kaufmanns, oder die An-ordnungen einer eben so weit entfernten Negierungschnell das richtige Gleichgewicht zwischen Fabrika-tion und Absatz zerstören; wenn wir daher auch be-stimmen können, wie viel ein jeder Fabrikant imDurchschnitt jährlich verdient, so wird doch die Be-stimmung der Portion, die er jährlich zu seinem Un-terhalt bedarf, sehr willkürlich sepn. Wenn man in-dessen ongesähr die Hälfte der angenommenen ZlRthl. als Arbeitslohn, das ein solcher Mensch jähr-lich ausgeben muß, und als Bezahlung für seineWohnung hinzusetzt, so wird das, was er jährlichüber H 6 Rthl. verdient, als reiner Ertrag seinr
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1 (1805)
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276
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