get waren, welche ln gar keiner Verbindung inik derFabrik stand? — in beiden Fällen werden Jrrthümer^tu die Tabellen kommen, die sie zu Berechnungenunbrauchbar machen, und es ist Mangel an Nach-denken bei unseru Statistikern, wenn sie aus denAngaben: wieviel diese oder jene Fabrik Arbeiter er-nährt (oder richtiger gesagt: beschäftigt) ein Gan-zes zusammensetzen und darnach den Wert der Fa-briken oder ihren Einfluß aus den Nationalreichthumschätzen wollen. Brauchbarer zu dieser Berechnung,und überhaupt zu allen Berechnungen, wurde dieRubrik seyn: wie viel der Fabrikunternehmer an Ar-beitslohn ausgezahlt hat, wenn es überhauptmöglich wäre, die Fabrikanten zu einer wahren An-gabe zu bringen.
Wenn wir, wie schon oben erwähnt ist, L^Nkhl.als Durchschnittssumme annehmen, welche nötig ist,'um im preußischen Staate einen Menschen mit allennotwendigen rohen Produkten zu versorgen, so wirddie Berechnung des reinen Ertrags von den Arbei-ten der inöustriösen Klassen im preußischen Staateso aussallen:
Da die Portion von 24 Rthl. Kinder und Er-wachsene in sich begreift, und man in der Regel Er-wachsene zu Fabrikarbeitern annehmen muß, so mußdiese Summe um ^ oder also bis zu Zi Rthl.erhöhet werden, um das unentbehrliche Bedürfnißeines solchen Menschen zu schätzen. Da aber beiBerechnung des reinen Ertrags nicht bloß die Not-durft an rohen Lebensbedürfnissen, sondern überhauptdas in jeder Provinz übliche Bedürfniß in Anschlaggebracht werden muß, so gehört auch noch zu der
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