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als das aus - oder eingeführte Getraide, Holz undEisen; man findet das Gold und das Silber alsonicht in den Ein - und AuSfuhrlislen, welches dochnothwendig geschehen müßte, wenn die Tabelle sichreResultate geben soll.
Wenn die Tabellen angeben, daß Schlesien ineinem Zeiträume von ic> Jahren für i^,gc>0,oooRthlr. Waarcn mehr aus - als eingesührt hat, soläßt sich für diese Provinz mit Sicherheit schließen,daß sich die Summe der 1^,600,000 Rthlr. in fol-gende 3 Antheile auflöse: i) in die Summen, um
welche die ausgesührten Waaren zu hoch und dieeingesührten zu niedrig angegeben sind; 2) in dieSummen für Waaren, welche heimlich ins Land ge-kommen sind, und Z) in die Summen, welche inGold und Silber oder in gemünztem Gelde als Über-schuß aller Abgaben nach Berlin, als Abgaben undnicht ausgeführte Versendung an Gelde nach andernLändern und als Zinsen von Kapitalien, welche vonAusländern nach Schlesien geliehen worden sind, indiesem Zeiträume geschickt wurden. — In einigenProvinzen, vorzüglich in solchen, wo das vorhande-ne baare Geld zur Betreibung des innern Verkehrsnicht hinreicht, kommt noch eine vierte, aber verhält-nißmäßig sehr geringe Portion hinzu, nemlich dieVermehrung des im Lande zirkulirenden baarxnGeldes.
Wäre die Quantität des in Schlesien vorhande-nen Goldes und Silbers in einem so kurzen Zeit-räume um so viele Millionen vermehrt worden, undwürde sie noch jährlich um I bis 2 Millionen ver-mehrt, so würde dis keine erfreuliche Folgen für