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1 (1805)
Seite
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und i'm großen Weltverkehr anwendeken dieserGebrauch hak die Begriffe von dem eigentlichen We-sen des Goldes und Silbers verwickelter gemachtund hak diesen Metallen als genießbaren Güternzweierlei Bestimmungen gegeben.

So bald das Gold und das Silber gemünzt istund im Handel und Wandel umläuft, hört es auf,ein genießbares Gut zu seyn, und es wird nun gleich-sam ein Mittel der Staatspolizei, um das gegensei-tige Verkehr im Lande und mit andern Völkern mög-lich zu machen und zu erleichtern. Die edeln Me-talle sind von allem, was uns die Natur gibt, dasbeste und bequemste Material, was zu diesem Ge-brauch im Handelsverkehr angewendet werden konn-te, und es würde mit unüberwindlichen Schwierig-keiten verknüpft seyn, wenn eine Nation ein andresMaterial zu diesem Gebrauch in den Welthandel ein-führen wollte; nur durch das Übereinkommen allerhandelnden Völker wäre es möglich (aber nicht nütz-lich) ein anderes Material zu diesem Gebrauch ein-zuführen.

Für den innern Handel und das Verkehr eineseinzelnen Staats könnte mit weniger Schwierigkei-ten ein anderes Material an die Stelle dieser edelnMetalle gesetzt werden, und wir haben Beispiele, daßdis auch hier und da geschehen ist. Das gewönlich-ste an die Stelle des Goldes und Silbers gesetzteZeichen ist Papiergeld, oder die mit dem Stempelder Regierung, ia selbst einzelner Privatpersonen ver-sehenen Papiere, auf welchen das Verhältnis dersel-ben gegen genießbare Güter und Arbeit (aber auchdurch eine Geldbenennung) angezeigt ist.