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1 (1805)
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Ich werde im Gange meiner Betrachtungen michoft mit Geldsummen beschäftigen müssen, und mitden Ideen von Reichthum und Wohlstand verbin-den wir auch gewönlich die Idee von Gold undSilber, oder Geld; es ist daher zu einer deutlichenEinsicht in die Zirkulation und in die Lehre vomNationalreichthum und Wohlstand unumgänglich»tig, von diesem für alle Güter angenommenen Maaö-stabe deutliche Begriffe zu erhalten.

Die edeln Metalle, aus welchen das Geld ge»macht wird, sind eben sowol genießbare Güter, alsder vom Acker erzeugte Flachs, die von den Scharfen gewonnene Wolle und die aus der Erde gewon-nenen Steinkolen, ob sie gleich keiner so starken Ab-nutzung oder Konsumtion unterworfen sind; wirbrauchen diese Metalle zu HauSgeräth, zu Verzie-rung des Geräths, der Kleidung rc., und sie stehnalso in dieser Hinsicht mit dem Eisen, dem Kupfer,dem Blei und allen Gütern, welche uns Grund undBoden gibt, in einem Range: sie können gekauftund verkauft werden; sie haben eben so einen durchUmstände bestimmten hier höhern, dort niedrigernPreis im Verhältnisse gegen andre Waaren; ihr je-desmaliger wahrer Wert wird eben so bestimmt,als der wahre Wert andrer Waaren. Es ist daherfalsch und verwirrt ganz die Begriffe der Menschen,wenn das Gold und Silber ausschließlich für denNationalreichthum ausgegeben wird, da es doch nurein Theil desselben ist. Der Gebrauch, den die mch-resten kultivirten Völker von einem Theilc dieser Me-talle machten, indem sie dieselben zum allgemeinenZeichen oder zu Marken im Handel und Wandel