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Staatöregierung zu schreiben, und es sinden sichüberall Menschen, die viel Gutes und Bösesauf Rechnung der Staatsverwaltung schieben,an welchem diese ganz unschuldig ist. So wiein einer Handelsstadt in England die Korpora-tion der Kausieuke, denen ein viel geltender Mi-nister sehr günstig war und die er austordertechm anzuzeigen, was er Gutes für sie thun kön-ne, ihm antworteten: »Sr. Herrlichkeit möch-ten nur die Gnade haben, ihrer in seinen Staaks-operationen weder im Guten noch im Bösenzu gedenken; keine Lesondre Gunst, welche ihnendurch Gesetze bewilligt werden könnte, würdeihnen so wohl thun, als wenn sie in der Stillesich.selbst überlassen blieben und in ungestörterFreiheit handeln dürsten;« — so erinnre ichmich lebhaft des Berichts einer hiesigen Behör-de, welche aufgefordert wurde, ihr Gutachtenüber die Mittel zu geben, welche angewendekwerden könnten, den ihr anvertrauken Distriktin seinem Wohlstände zu erhalten, und ihm zueinem noch größern zu verhelfen; sie antworte-ten nemlich: »Wenn Gott fruchtbare Jahregibt, und die Früchte des Landes gut gedeihenläßt, so ist dies das beste Mittel, das Land im-mer im Wohlstände zu erhalten und seinenWohlstand zu vermehren.«