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ihrer katholischen Unkerthanen und läßt dieseDinae den Gang gehen, der von den interesstr-ten Theilen zur Beruhigung ihres Gewissensfür unentbehrlich gehalten wird. Eben so wagtssch mancher Staatsmann nicht an die Ausfüh-rung eines von ihm für völlig wahr anerkann-ten staatswirtschaftlichen Grundsatzes, weil ernach seiner Meinung in den Vorurtheilen undMeinungen des großen Haufens zu viel Wider-sland finden würde; nicht bloß um eigner Be-quemlichkeit oder kleinlicher Rücksichten willenunterläßt er das Gute, sondern häufig um desGlaubens willen: daß an der Ruhe und deräußern Zufriedenheit des großen Haufens demStaate am mehreren gelegen seyn muffe.
Für die Leser meiner Schrift, welche durchden Gegenstand derselben interesstrk werden, undvon dem Nutzen fiaakswirkschastlicher Betrachttttngen überzeugt find, setze ich die Versicherunghieher: daß alle historischen Angaben in dieserSchrift aus ächten archivalischen Quellen ge-flossen sind. Meine älkern schriftstellerischenArbeiten über mein Vaterland und meine Liebezu statistischen und staatswirtschaftlichen Betrach-tungen, ösneten mir Quellen, die der Natur derSache gemäß nicht einem Jeden geösnet wer-den können. Ich erhielt von dem hohen Gene-