Inhalt.
Die äußere Bezeichnung eines Gränzsteius sowohl, als des-sen Unterlagen sind nicht immer sichere Beweise seinerAechthert §. 24.
Hauprursachen der Gränzstreitigkeiten §. 2;.
Bestimmung der Landes- oder Territorial-Gränzen H. 26.
Veranlaffunq zu einer Landes-Gränzregulirung H. 27.
Zu einer Landes - Gränzregulirung ,st der Konsens beyder be-nachbarten Staaten erforderlich §. -8.
Won den bcy einer Landes- Gränzregulirung zuzuziehendenGeometern und übrigen Personen h. 2s.
Vordereiuingen zu einer Landes- Gränzregulirung H. go.
MLtheiie, wenn gemeinschaftliche Wege die Landesgranzenbestimmen H, zi.
Ar,jnwcndende Vorsicht, wenn die Grunzen in Waldungen undGebüschen forigehen §. ;o.
Bestimmung der Gränze, wenn sie durch einen Teich oder Wei-her gehr §. g;-
Bestimmung der Grunze, wenn sie durch Landgraben oderLandwehren bezeichnet wird §. gg.
Größere Sicherung natürlicher Gränzen durch künstliche Gran;-'zeichen §-
Nachrheile, wenn man Gränzsteine zu nahe an Bäumen setzt§. ; 6 .
Von Steinsetzern oder Untergängen, §.
Nothwendigkeft richtiger Gränzbeschreibungen und genauerGränzcharrcu §.
Worauf bey einer Gränzbcschreibuug undGränzcharte zu seheli
§. ;s
Dortheile einer Gränzcharre, wsnn keine gcnaueGränzbeschrei-bung vorhanden H- 40.
DhnceineGränzoharte ist die Bestimmung zweyer aufeinanderfolgender, aber verloren gegangener Gränzstcine nichtmöglich §. 4l-
Arbeiten der Geometer tz. 42.
Anfängliche Arbeiten der Gränzreaulirmigs-Commissare tz. 48 .
Einrichtung der Gränzbeschrcibung tz. 44.