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jar an Sant Ulrichs abent, des heiligen bischofs 1 . Hiemitbevilch a ich mich Ewren fürstlichen gnaden.
II. [P. 435. Ebersberger Cgm. 227: f. 2KJDiss b püechlein ist vollendet 0 zwar5 Nach dem als Maria Cristum gepar
Tausent vierhundert ains und achtzig jarZu dienst dem edlen fürsten klarDes lob gleich' 1 swebt 0 dem adelarAbbrecht, pfaltzgraf; mcr nemet f war:
10 Hertzog gefürst s ; vernembt mich gar:
Obern Nidern Bayrn, der nie kain harEntwancktc 1 ' von der Eren schar.Herr Sand Michel, nu pring in dar,Wann der tod macht sein leben mar,
15 Das Got mit gnaden' im lang k spar 1 ,
Und er von disem eilend var,Das er dort niess der engel nar m . Amen.
"■ enpfilch P, entpfilch E. ll Diese Verse sind nur in P und Eerhalten, welch letztere JJdselir aber das Nacliwort „Durchleuchtiger, hoch-
^Ogeboriier fürst etc." samt den Versen an den Anfang des Werkes, alsonoch vor die vier Vorreden, stellt. Dytz E. <■ vollcndt P, volendet E.«' geleich PE » schwebt P. ' nemett E. e hertzog vnd fürst E.h Entwandet P. \ genaden P E. v nach lang E. ' Der vorher-gehende (Wann der tod . . .) und der folgende Vers (Und er von . • .)
^° haben in P in sinnsturender Weise ihre Plätze gewechselt. m Engelschar P.
1 Des Verfassers Schutzpatron. Der Vorabend seines Festes istder 3. Juli.