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(Hie wirt gesagt, wo sich die zeitTheodo enthielt*.)
17. \T. 6<\ P. 20.] Nu vernembt, wie es under derzeit mit Theodone gieng. \)(>v enthielt sich bey denOstrogotten*, yetz Ungern. Wan es waren mer ge-siecht, die sich die Grotten nannten; wann ettlich nannten °sich die Sicambry 1 . Diser Theodo het ain künigin von
Kaiserchr, Francken; wann diser zeit zalt man vier künigkreich in allem
270-345 Germania 1 », als gemain all Oronisistenc schreiben: Bayren,
Ebran 25,6 Swaben, Franeken vnd Saxen. Dise künigin, genant PetrudiS,
gepar bey Theodone ain sun, genant Thasilo, gar ainen luküenen held, dem hernach durch sein ritterlich tat derkünig von Merhern sein tochter gab, die im auch ainensun gepar, genant Thasilo, von dem ich hernach sagen wil 2 .
18. [T. ff&, P. 21.] Ir habt vernomen, wie Tyberius aus traiball teutsch fürsten und auch die edln, and alle dise landt besatzte d l*
'Ichs. Weltchr. mit pflegen) von Rom, die <ly landt berichten**. Diss wert bis Ves-
101,20 pasianus an das reich kam nach gottes gepurd ains und sibenzigk jar.
Diser Vespasianus verstört Jerusalem und slueg die Juden» tod und
Jung. Titurel verkauf i sy in alle landt. Xu mues ich euch sagen von disem kayser
100. 104r ain hystorj durch der hystorjleser willen, die vil irren Als Vespasianus 2°
die stat Jerusalem besessen hett, waren drey ritter in seinem her, die
mit manlicher tat sovil wunders stalten mit ir ritterschaft, das man sy
schätzt für die pesten ritter der weit. Dise drey ritter waren siin des
a Bote Ueberschrift nur in P. b Germanie P. c Coronisisten P W- -*d Alle Edschr. lesen besalzten, was auf einen Felder des Originals zurück-^gehen muss. (1 der Juden P.
Ztoenttns Ranögloffeti in W: :i: oftrogotten ift ba malunpefant getpefen, ift pannoma, yi}o ungern genanöt; roinifd)getpefen. :i::!: ift mi u>ar; fdjretbt fain redete t^iftovy; lautieröicfyt öing. les man öie romer felbs, wie ml fy löblicher grofet30ötng fdjrctbcn von ben teutfcfycn, 5an 6er tjatnij (Hainel, Haindel,einfältiger Mensch, Schmeller I, 115) bidjt Ijatt. — als erlogenöing trnnb b\d}t.
1 Vgl. oben no. 13 ><n<l Ebran 38,24 darnach perueft konig Attiloainen hof in sein hawbtstatt Siccambria. 39,8: die Götten mit iremokönig Attilo. Sachs. Weltehr. 129,36: Dat laut der gotten, dat nuUngeren is. ,
- Bekanntlieh hiess" die Gemahlin des älteren Pipin (z. B. Ann. Fula«S8. I, 345) Plectrudis. Daher seheint der Name entlehnt XU sein. D aS ' . qnoch im X Vf. Jahrhundert vorhandene Passauer Epitaph der PleJärm^(Diimmler, Pilgrim v. Passau, \i. 150; Riezler, Gesch. Bayerns /, &yauf diese Petrudis zu beziehen, wird man kaum ivagen wollen* — A .Quelle für diese zwei feihafte Bereicherung der bayerischen Geschichte * 8tvohl Garibaldis anzunehmen. . .ig
:t Jüngerer Titurel ed. Hahn, Quedlinburg und Lpz. 1842. /«*«besser ist der alte Druck von 1477. Zu dieser Stelle kann man vergleichtBuch der Abenteuer Ögm. 1, f. l a , 10 ff.