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und verhergte dam zumal ser, wie er doch Lang und vil zeit manigenBtarcken widerstant hette. Doch so was die macht der Römer nnüber-windtlich. Zu dem jüngsten macht er es durch vil pluetvergiessenundertan Römischer wird. Nach dem er manig land bezwungen hette,
kam er zu ](om mit grossem sig und victory, und neben seinem wagen 5Sachs. Weltchr. gierigen vil künig und fürsten. Es war ir gewonhait, welicher ir haubt-81,36 man ain land oder provintz bezwang, so muessten neben ainem guidein
wagen, darauf der victor sass, geen a die fürsten der lender, die ^ erdenRömern erstriten het. Dann begegneten in die burger von Rom ingeordenten scharen, die jungen zu vor mit newen gesangen der siglicder. 1 10
Sunst giengen ein neben 0 dem Pompeyo der künig Medri-
tany, der sich darnach, sein weih und kind ertötte vorlaidj umb das er a aus künigklicher freyhait solt kumen indie dienstperkait oder 0 aigenschaft der Römer, als auchdavon f schreibt Valerius Maximus. Mit disem Pompeyo logieng auch ein der künig aus Armenia.* 2Andreas 593,2 a 3. [T. 2*. P. ('>.] Nu was der zeit ain junger fürst in Armen ia,
der von grossem muet, auch liochem herzen was, der durchsein heres 8 herz durch ain nicht maint h zu sein in dienst-perkait der Römer, sunder in anererbter fürstlicher freyhait20und aigenschaft sein Leben verzeren und sleissen '.
Andreas 592,41 1. [T. 2 ( >. P. 7.] Diser jung herr besaute vil der seinen aus
Armenia und andern umbligenden landen, verkündet den k sein i'iir-
a gan PK. b die fehlt P. ° einneben E, enneben %. d er fehlt %.o derP. f dauor T. g maniieh IL h vermählte/'. i beschüessen B. 25
k denen P.
Uventxns Hanbgloffen tu W: :j: in myt^riöates fyerfynöt teutfdjeu geioefen, als tuftinus uub anbet fdjretben. —Die alten fjaifen bairn botos, fyub mofyl breffyunbert tat vorpompeto tu trelfcfyen Ianben geffyeffen, maylarxbt, breffa »nb30anöer ftet gepaut, als titus Itinus, pltutus, 3 u f^ nus ^ floi'US/eutropius vnb anbei* fcfyretbeu.
1 Dass Gesang zum Feste gehörte, wird freie Zutat sein, ähnliehwie es in der kurzen Chronik von Adam bis Cäsar Ggm. 6240, foh 9^heisst: wenn der künig ze roui von dem sig kom, so sassen singende 35kind drew in einem wagen, der was guidein.
2 Die verwirrende Veränderung gegenüber Sachs. Weltchr. 85,5 fi-scheint au f dem Missverständnis pottValerius Maximus, Facta et d. mein. VI 11 >15,8 xu beruhen: de Mithridate et Tigranc . . . ununi duxit triuinphuin.Daraus scheint der Schluss gezogen worden zu sein, dass beide Könige ini 40Triumphe aufgeführt wurden. Vgl. auch V vi. Max. V, 1, 9. Die rieht ige(vgl. Reinach, Mithradates p. 408) Nachricht der Sachs. Weltchr. 85,7,dass Mithradates sieh vorher vergiftet habe, da er sich der Römer nichterwehren konnte, wird vom Verf. durch Ansetzimg des Todes auf spätereZeit und eine andere, nicht ungeschickte Motivierung mit seiner Auffassung £oder Stelle bei Val. Max. in Einklang gebracht.
8 Zuerst wird Bavarus in der Vita Altmanni SS. XII, 237 erwähnt,dann im Liber de origine monasterii Cremifanensis (Kremsmünster)SS. XXV, 639. Wenn Füetrer nicht aus diesen Quellen geschöpft hat,so tovrd Garibaldus es getan haben, auf welchem die vorliegende Darstellung Wxcahrscheinlich beruht.