Druckschrift 
Bayerische Chronik
Entstehung
Seite
XXVII
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XXVII

kleine in B erhaltene Fortsetzung berücksichtigt und er-weitert und bis zum März 1511 reicht.

Die Hs. ist sehr sorgfältig geschrieben, doch nicht vonderselben Hand.f. i«__72i> i. Hand 73 a -85'' 2. Hand» 86 verloren

87" Z. 19 3. Hand (zur Cursive neigend) 87 a93 b 4. Hand (ähnlich der dritten)» 94 eine offizielle Kopie eines Vertragsbriefes

auf anderm Papiere von kleinerem Formate.

5. Hand (vgl. unten S. 236)

95 a100'' 4. Hand (von Blatt 96 ist ein Stück ab-gerissen ; drei Viertel von 100 b sind leer).

101*109 b Der Kölner Rechtsspruch, ebenfalls offizielleKopie auf anderm Papier andern Formates.

6. Hand (vgl. unten S. 246-255).

Am Schlüsse fehlen offenbar mehrere Blätter. Fol.%-~ 13 findet man sehr derb kritisierende und berichtigendeLandnöten von Aventins eigener Hand.

7. 8. Hdschr. des Schlüsselberger Archivs inDinz. No. 192 1 . Papier. Folio. Holzdecken mit schönÖ'epresstem Lederüberzug, der jetzt zur Hälfte auf beidendecken weggeschnitten ist. Die Schliessen sind noch da;ßekbesehläge scheinen überhaupt nicht vorhanden gewesenzu sein. 183 Blätter, einspaltig in schöner Schrift voneinem im ganzen recht sorgfältigen Schreiber beschrieben.Die Chronik beginnt auf dem 2. Blatte und endet auf derRückseite des 173. Blattes. Die übrigen Blätter sind un-beschrieben; indessen steht auf der Vorderseite des 1. Blattes:uisz buoch ist weüandt Jochumen Hunds zu Kaienberg gwesen;J e k seines Sons Hans Jacob Hunds.

Diese Hs. ist eine Abschrift von W in seiner voll-ständigen Gestalt und deshalb wertvoll für die Ergänzungder verlornen Teile der Vorlage. Auch die Randglossen

' Diese lange verschollen geglaubte Hs. hat Wide mann in seinemAufsätze über die Passauer Geschichtsquellen im Görres-Jahrbuch 1890wieder au's Licht gezogen. Dass sie mir nicht entging, verdanke ichüerrn Professor Heigel.