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1 (1821)
Entstehung
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gen liegen müsse. Daher das Weltei, die Ho-moroka, der Riese Pmer, der Himmel, welcherdie Erde liebend umfängt, die den Göttern zuge-sellten Weiber und die fortgesetzte Zeugung vonGottheiten. Es entwickelt sich diese Lehre in ei-ner Geschichte der Natur in eigentlicher Bedeu-tung und in einer Geschichte des Menschheit je-ner frühen Zeiten; oft verknüpfen sich beide miteinander. Aber der Ursprung des organischenWesens, woraus oder wodurch Alles entstandbleibt noch zweifelhaft. Hier wendete sich die ur-sprüngliche Religion nach zwei Seiten. Auf dereinen Seite findet der menschliche Geist bei sei-ner Forschung das Leblose, das Chaos, die Fin-sterniß, den Mot und legt ihm zun^Grunde, da-mit der Geist der im Winde weht die erste Be-wegung Hervorbringen, oder die Liebe die zerstreutenTheile verknüpfen undl ordnen könne. Aber dieVermischung des Geistigen mit dem Irdischenfallt in die Augen, und würde nicht gefallen,wenn nicht der Mensch gar oft auf halbem Wegestehen bleiben möchte, und wenn er nicht gar oftdort auch am sichersten stände. Wendet sich derMensch ganz zum Irdischen, so weicht die Reli-gion und die Philosophie der ältesten Zeit fangtan, welche mehr oder weniger atomistisch ist.Wendet er sich ganz zum Geistigen, so findet erden Schöpfer der Welt, zuerst zwei Wesen, eingutes und ein böses, bis sich endlich alles in derEinheit austößt.

So ist der Gang der Menschheit. Der Fe-